Befreundete Gewässerengagierte hatten mich – unter anderem – auf das Warnowtal bei Gädebehn hingewiesen, Durchbruchstal in sehenswerter Umgebung.
Neben der Wasserkraftnutzung durch Mühlen wird über Ursachen der Waldübernutzung / -vernichtung in der Vergangenheit durch Ziegeleien, Glashütten und exzessive Waldweide berichtet. Als Folge davon – wie überall bei Bodenstörung, -verarmung bis Sanddünenwanderung – entstanden umfassende Aufforstungsprogramme, bei denen oft Dampfpflüge eingesetzt wurden. Auf ärmeren Standorten wurden Kiefer und Fichte, auf besseren Böden Eiche und Buche gesät bzw. gepflanzt.

Wo einst Wassermühle und Mühlenteich die Örtlichkeit prägten, befindet sich nun eine Version Fischtreppe, wie sie häufig – für mindestens einen Teil der Gewässerorganismen geeignet – zu finden ist.

Ein Stück weiter, entlang des beeindruckenden, von Schmelzwässern vor tausenden Jahren geschnittenen Steilhangs …

Später nach Rückkehr in unsere schicke Unterkunft zeigen sich einige wenige mitgenommene „Hobelspäne“ kunstvoll.

Bereits mit kleinen Partien Holz hat ein Ölkäfer (gelber Kreis) so seine Probleme, stolpert durch die Landschaft. Beagle Polli beeindruckt das nur kurzzeitig – der Hund folgt interessanteren Spuren.

… Buche sind gelegentlich Maserknollen zu sehen.
Wir auch.




















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