Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for März 2025

Der Morgen lässt sich gut an.

Nach kühler Nacht ist die Luftfeuchtigkeit in Straßenschlucht erkennbar.

Schnell heizt die Sonne die Feuchte weg. (Das kann einen in Zeiten des galoppierenden Klimawandels nachdenklich machen.)

Wir beschliessen, erstmal im Schatten zu bleiben – Museumsbesuch.

Zum Beispiel „Heavy Metal in der DDR“, Symbolfoto.

Ein buntes Angebot in der Kulturbrauerei – hier zwischen Poesie, Werken, Bau.

Weiter geht`s – wir sind früh, die anderen Sonntagsbummler tauchen später auf.

Pastellkulisse mit weisser Blüte in der Oderberger Straße.

Kleinklimatisch ist – auch mit Bienen und Hummeln – schon allerhand los.

Der Mauerpark ist unser Ziel – hier der Aussenhang des benachbarten Stadions, Flutlicht.

Es gibt allerhand zu sehen, z.B. den Eldorado-Findling.

Leider haben Narrenhände den auch schon mit Grafitti beschmiert. Wir fragen uns, ob der gesamte Findling ein GesamtGrafitto darstellt.

Studienobjekt – wer kennt die Sehenswürdigkeiten?

Fruchtbehang des Stadtbaums Platane.

Auf zum Essen, vorbei an historischem Trinken, im DrachenDekor.

Wir wählen bunt – mal mit mehr …

… mal weniger bis ohne Rucola-Auflage.

Zurück zur Mittagspause.

Den Nachmittag geniessen die beiden älteren Generationen wieder auf der Dachterrasse.

Später geht`s wieder in die städtische Ebene.

Wir queren die Schönhauser Allee, …

… um unsere Juniorin von einem Kindergeburtstag abzuholen – alte CharakterPlatane nebendran am munteren Geschehen.

Letzte Strahlen, auf dem „Stadtkloster Segen„.

Zurück geht`s durch die bewimpelte Choriner Straße.

Was für ein Tag!

Read Full Post »

Schon sind wir in Berlin – Ausblick Tram M10 am Nordbahnhof (tierischer Winz-Ausschnitt).

Offenbar hat ein Intensivfütterer seinen Einsatzort hier hinverlegt.

Das Wolkenband ist fast durch …

Die Sonne … – beim vorigen Besuch war vorübergehend hier ein Intensiv-Fütterplatz, zum Glück offenbar vorbei.

Jaaaa, …

So lässt sich der Besuch doch vielversprechend an.

Wir sammeln unsere beiden Berlinerinnen ein und drehen eine Runde.

Städtisches – gestern und heute.

Mit dem Fahrstuhl hoch – noch eine halbe Treppe.

Die Vorbereitungen …

… sind fast abgeschlossen, wer sich vorwagt, lässt besser die Mütze auf.

Kaffee läuft, der Einkauf steht bereit, …

… Allzeitwichtel unterstützen.

Ooooh, fast zu schade zum Zer- …

… und Verteilen.

Letztlich haben wir dann doch Leckereien und Sonne genossen. – Ein letzter Blick auf die Münchenkarte bis zum Mittelmeer (! in Berlin !) und der Besuch wandert ins Nachbarhaus ab.

Dort klingt dann auch für uns der Abend aus.

Read Full Post »

Am Abend des „Horizont-Beitrags“ war ich zu einem Treff in Krückau-Nähe eingeladen. Etwas Zeitüberschuss nutzte ich vorweg zu einer Wald-Bach-Wanderung.

Neben üblichen Ansichten dort bot sich ein in der Form lange nicht gesehener Zeitraum vor Sonnenuntergang – in Bernstein.

Das fing beim Losgehen schon interessant genug an.

Himmel in Bernstein – waagerecht.

Himmel in Bernstein – senkrecht.

Freie Sicht.

Auf dem Rückweg zum Auto.

Abschied vom Wald, den Heeder Tannen.

Am Veranstaltungslokal.

Danke für den schicken Abend, draussen wie drinnen!

Read Full Post »

Mal wieder liegen wir zwischen den Wettern.

Von Norden drück`s kalt rein …

… von Westen schiebt Neues, …

… über uns steht das Ganze, sich leicht verschiebend.

Faszinierend.

Aber, wie üblich – hinterm Horizont geht`s weiter! Da wollen z.B. die Nonnengänse hin.

Und die Frühjahrsferienflieger auch.

Das war gestern Vormittag – demnächst mehr.

Read Full Post »

Was für ein Unterschied – glasklar fliesst Wiesengrabenwasser dem ultratrüben Tide-Bullenfluss zu.

Auf dem Watt legen – lichtabhängig – schnellwachsende Einzelleralgen los, hier Kieselalgen.

Schier unglaublich, solch dichte Matte – sich zunehmend flächig ausbreitend – besteht aus winzigen einzelligen Algen, die sich zu unendlichem „Gewebe“ zusammenkleben.

Lange hat es gedauert, bis z.B. Küsteningenieurwesen Derartiges als stabilisierenden Faktor erkannt und in Formelgleichungen und Prognosemodelle integriert hat.

Die Algen kümmert das nicht. Sie wachsen einfach drauflos, sobald das Frühjahrslicht ausreicht.

Das erste Kieselalgenfoto stammt vom Bullenfluss Idenburg, dieses vom Bullenflussarm Hetlingen.

Wo das Licht stärker auf den Wattboden trifft, nehmen Blau- und / oder Grünalgen …

… den Platz ein und besiedeln ihn flächig.

Derweil fliegen weiter massenhaft Pollen, z.B. von Erlen, durch die Luft.

Die dieses Jahr (hier) nicht so zahlreichen Nonnengänse sammeln sich zu Schwärmen in die Tausender (dunkle Linie) – im Hintergrund Giesensand und der Elbdeich Hetlingen.

Noch haben sie etliche Wochen zu trainieren. Richtung Ende April sind sie dann aus dem hiesigen Landschaftsbild verschwunden.

Lautes Trompeten empfängt mich auf dem Elbdeich Hetlingen. Hoch oben, in der Ferne zieht ein Kranichtrupp …

… vor illustrem Wolkenbild …

… gen NordOst vorbei.

Bunte Anwesenheit, steter Wechsel ist auch an der Vogelstation Wedeler Marsch zu beobachten – im Hintergrund Idenburg.

Im Foto tummeln sich diverse Entensorten, Brandgänse, Kiebitze an und auf dem schwindenden Marschwiesensee. Von links überfliegt ein Rabenvogel.

Read Full Post »

Es war mal wieder an der Zeit, restaurierte Strecken anzusehen. Da zeigte sich nebenbei allerhand Gefiedertes und Bepelztes.

Städtische Mühlenau, Pinneberg – die bekiesten Strecken scheinen einem Gänsesägermann zu gefallen. Für mich gilt das weniger – er schwimmt fix weg.

Seine Frau – weiter entfernt – zögert zunächst, …

… wendet dann aber doch …

… und gibt Vollgas.

Ich wundere mich: Werden die Säger zahmer? Vom Tidebereich der Wedeler Au, „im Freien“, kenne ich Säger entweder entfernt / sich entferndend schwimmend oder aber schnell auf- und wegfliegend.

Regelhafter treffe ich Stockentenpaare – unbeeindruckt gehen sie ihrem Tagesgeschäft nach.

Das ist ein gutes Zeichen. Offenbar wird in den besuchten Strecken nicht gefüttert (man kennt die hotspots) und die Vögel konzentrieren sich auf natürlich-Gesünderes.

Kein gutes Zeichen ist das Vermögen von uns Menschen, städtischer Natur ihren Raum zu geben. Wie meist ist selbst beim gerühmten B-Plan Mühlenauquartier nur ein schmaler Streifen abgefallen. – Wenn man allerdings den vorherigen Zustand kennt – Altlast und Industriealtstandort bis ans Ufer – sieht diese Alternative dann doch nicht ganz so drastisch, sondern ziemlich gut aus.

Auf dem Rückweg sehe ich landseitig an dieser Teilstrecke ein beschäftigtes Eichhorn.

Es wechselt ohne Hast den Platz, …

… findet meine Zuguckerei dann doch zu nervig und saust auf den nächsten geeigneten Baum.

Platzwechsel, ländliche Mühlenau – ein Bussard kreist.

Und auch ein Roter Milan nutzt die offenbar punktuellen Aufwinde.

2 kleine Spitzschnäbel auf der Leine – habe nicht genau hingesehen, ob das Stare sind.

Und drüber zieht eine Gruppe Kraniche.

Die hatten sich kreisend und laut trompetend lange über mir aufgehalten. Sie korrespondierten mit einer anderen, für mich nicht erkennbaren, ebenfalls lauten Gruppe. Der im Foto gezeigte kleine Schwarm zog dann doch allein weiter.

Auf der Rückfahrt stoppe ich noch, wieder in Pinneberg, und besuche eine weitere städtische Strecke. Auch hier ein Stockentenpaar.

Das andere Ufer erscheint ihnen besonders interessant. Nett anzusehen im Foto sind die Strömungsbilder bachab des Findlings und vorn die Ablöseturbulenzen der Lenkbuhne.

Erneut Trompeten über mir, …

… wieder ein sich orientierender Kranichschwarm.

Auch diese Gruppe zieht weiter. Ihre Gesprächspartner fliegen – ungesehen – als eigene Gruppe.

Auf dem Rückweg zum Auto – die Stockenten wissen, wo es was gibt und wo`s sich gut leben lässt (der Erpel oben rechts, die Ente weiter rechts, ausserhalb des Fotoausschnitts).

Weiteres Bekiesen 2025 steht demnächst an. Ich werde berichten.

 

Read Full Post »

Aufgrund dichten Nebels besuche ich das Wedeler Autal, eine eher kurze Tour.

Der fast noch neue Kies am Wassererlebnisbereich erfreut ganz offenbar hier Pausierende.

Ein kleiner Damm ist Richtung eines ufernahen Stamms entstanden. Ständiger Wechsel, Dynamik folgt hier Besuchsaktivitäten.

Blick bachab.

Eine besondere Situation besteht an der Kies- / Buschweidenengstelle.

Treibsel und „kleiner Wasserbau“ verändern die Situation, stetig.

Nach Mittag ist der Nebel verschwunden, die Sonne setzt sich durch.

Hoch aufschiessender „kleiner“ Besuch wünscht eine Wanderung in den Holmer Sandbergen. Ein guter Vorschlag! Seit Anfang 2024 waren wir nicht in diesem einladenden, besonderen Gelände.

Hohe Kiefern säumen unseren Start.

Punktuell wird die frühere Dünensituation freigelegt.

Diesmal ist die Bearbeitung offenbar maschinell erfolgt, so frei liegen die Sandflächen.

Offene Sandwüste …

… und die Natur zeigt, wie sie solche Wunden schliesst.

Heide, Borstgräser und die Wunderpflanze Moos – unterschätzt in seiner Bedeutung des Wasserhalts allüberall (ausser „in Sachen Moor“, da wachsen glücklicherweise die Erkenntnisse in die Breite).

Heide! – Die frei gehaltenen Flächen weisen unterschiedliche Alterungsstufen auf.

Dynamik der ehemaligen Dünen ist im Umfeld von Wegen, Straßen, Nutzland nicht vertretbar, so dass die einst zum Festlegen der Dünenwanderung vorgenommene Aufforstung ringsum erhalten bleibt.

Bizarre Kiefern bleiben teils bei den „zurück-zur-Düne“-Arbeiten erhalten und prägen das Landschaftsbild.

Auch Totbäume gehören dazu.

Und wo das Leben tobt, ereilt es auch den einen oder anderen Leckerbissen, hier eine Taube.

Blick zurück – wir verschwinden im Wald.

Auch hier Bizarres auf kargem Boden.

Im Kessel der Bäume liegt ein Feuerlöschteich – über seinem schattig-kühlen Wasser kondensiert die hohe Feuchtigkeit der sonnendurchwärmten Luft. Nebel hat sich gebildet, hält sich länger.

Ein Grauganspaar – so lange der Wasserstand hoch bleibt, brüten verschiedene Vogelarten auf 2 kleinen Inseln. Die verbinden sich in Trockenjahren allerdings fast vollständig mit dem Ufer, Rummel vertreibt die Vögel (mit Glück erst nach erfolgter Brut).

Oha! – Wir lernen, dieses auf einem Baumstumpf gefundene Schmuckstück gehört zu den …

… Elbstones. Wurde selbstverständlich gepostet. – Wer weiss, von wo die nächste Meldung erfolgen wird.

Schick, die Holmer Sandberge! Man erlebt jedes Mal etwas Neues.

Während der gesamten Wanderung wunderten wir uns. Ausser 2 Paaren und 3 Einzelpersonen – mit und ohne Hund – war dies ein wahres Naturerlebnis.

Glück gehabt! – Der Parkplatz hat sich inzwischen unglaublich gefüllt. Geradezu Horden kommen uns entgegen.

Read Full Post »

Bestes Wetter – da spiegelt sie wieder, die Kopfweide am Marschgraben.

Der vor einiger Zeit erwähnte Kiebitz ist nun zu zweit.

Dieser Platz vor der Geestkante mit dauerhaft nassen Gräben scheint zu gefallen.

Mindestens zunächst noch einer sichert sich seinen Platz.

Paarbildung und Neststandort finden sind angesagt – hier Graugänse und Möwen.

Querab Obstparadies bewegt sich die dichte Front äsender Nonnengänse – wohl so an die 2000 in diesem Schwarm.

Wie üblich begleiten aufmerksame Möwen die Bewegung am Boden – ihre Flugakrobatik zeigt, dass immer mal ein aufgescheuchtes Insekt zu erbeuten ist.

Wie neulich am Elbdeich Hetlingen höre ich die Nonnengänse doppelt – von links als Echo aus der Bebaumung des Brunnenschutzgebiets.

Bei Giesensand lauern ein Silber- und ein Graureiher am eingestauten Marschgraben.

Da bewegt sich etwas langsam über die aufgeheizte Fahrbahn.

Was ich im Anradeln für einen Tauwurm gehalten hatte, stellt sich als Molch heraus – mit noch weitem, gefährlichem Weg zum Brutgewässer.

Angesichts des orangen Bauchs mit allerhand dunklen Flecken tippe ich auf Teichmolch.

Nun, nicht weit vom Grabenwasser entfernt, kann er (links unten) auch vor Sonne geschützt sein Ziel schneller erreichen.

Grabowskis ultrazahlreiche Baukunst …

steht das Schleppen bevor – ringsum voll ingang.

Ein Foto des Walzens befindet sich bereits seit 8. März im Blog.

Am Brunnenschutzgebiet vor dem Holmer Geesthang fiel mir bereits vor Tagen …

… eine KätzchenWeide auf.

Da lohnt ein genauerer Blick (die Digicam macht nicht so ganz mit) – eine Hummelkönigin, beeindruckend in ihrer Größe, sammelt eifrig Nektar und Pollen.

Ringsum tummeln sich an die 10 dieser auffällig großen und bunten Exemplare, die „Hosen“ reich gefüllt mit Pollen. Auch Fliegen und Bienen nehmen am Festmahl teil.

Zu Hause, mit speziellem Kleinklima der Nordseite des Hauses, lässt sich inzwischen der Bärenklau blicken. Auch von Amseln in Vorjahren ausgepulte und von mir anderswo eingesteckte Jungknollen legen los.

So ein Frühling … – weckt allerhand Erwartungen.

Read Full Post »

Elbdeich Fährmannssand, Blick seewärts – Tidehochwasser, Windstille, breite, ruhige Wasserfläche.

Ich entscheide mich zur Tour aussendeichs.

Blick stromauf – ein Containerfrachter naht vom Hamburger Hafen her.

Zügig kommt der Frachter näher.

Es ist die MAERSK Herrera, 353 x 54 m, vom möglichen Tiefgang von 16,4 m lediglich 12,9 aktuell nutzend.

Der scheidende Hamburger Umweltsenator (Koalition nach aktueller Wahl gerade in Verhandlung) spricht von ökologisch und ökonomisch gescheiterter Elbvertiefung.

Ein Vogelkieker mit „großer Optik“ informiert mich, dass auf der ruhigen Wasseroberfläche Pfeif-, Krick- und Brandenten (die ich in der Regel hier im Blog Brandgänse nenne) zu beobachten sind.

Mit ablaufendem Wasser zieht die Herrera ihre Bahn.

Erste Wellen werden erkennbar.

Angesichts gleichsinniger Bewegung, Wasser und Schiff, sowie Windstille – hinzu kommt das Flachwasser der breiten Wattfläche auf dieser Uferseite – stellen sich die Wellen recht unscheinbar dar.

Von hinten folgt eine neue Reihe Wellen.

Wechselndes Wellengeschehen.

Gischt an der Reetkante.

Und immer weiter – Bewegung an der Reetkante.

Nun zeigt sich großflächig neues Geschehen auf der überstauten Wattfläche.

Das Schiff ist derweil weit voraus, verschwindet hinter Vorlandvegetation Richtung Stade.

Im Uferbereich – ich radele die ganze Zeit, passiere unterschiedliche Vegetationsstrukturen – führen Engstellen zu Wasserstau mit folgender heftiger Turbulenz in den Durchflussbereichen.

„Draussen“ liegen offenbar punktuell besondere Bedinungen vor – es gischtet heftig, nicht nur sicht-, sondern auch deutlich hörbar.

Seewärts …

Über mir fliegt gelegentlich etwas, Mix aus der Vogelwelt. Da kommt noch anderes hinzu.

Ein weisser Flieger, …

Die Beluga transportiert Material von und zu Airbus nach Hamburg.

Meine Tour geht weiter.

Read Full Post »

Vorm Haus blüht prächtig Hartriegel Cornus mas. Nur wer die Pflanze in Ruhe lässt, wird diese Pracht geniessen können – meist greift „Pflege“ unnötig ein mit der Folge kümmerlichen Blühens (man kann es auch ganz auf Null bringen).

Morgens gehts Richtung Pinnau, Verbesserungsideen gemeinsam entwickeln – Gewässerbeitrag findet sich gelegentlich auch hier.

Bei der Anfahrt, Tangstedt PI, Weiss vor Himmelblau.

Dieser Horst ist besetzt, man(n) wartet noch auf die Partnerin.

Saisonales Fliegen – Haselpollen.

Erlenpollen.

Gerade berichtete der Wetterbericht, dass die Luft erheblich gefüllt ist, wobei zur Zeit hier ringsum die Erlenpollen vorherrschen sollen – sicherlich regional auch kleinräumig andersrum.

Im Umfeld der letzten Besuchsstrecke an der Pinnau befinden sich merkwürdige Markierungen auf der Wiese gegenüber.

Gelegentlich fliegt eine Kleinmöwe drüber – das Bild bleibt.

Und dann doch – die unbeweglichen „Markierungen“ stellen sich ebenfalls als – abfliegende – Kleinmöwen heraus. Der vorher unauffällige Schwan scheint irritiert.

Nachmittags ist wieder Deichradeln angesagt – Tideniedrigwasser.

Einige Tage zuvor war hier das zusammengeschobene Reetreibsel verladen und abtransportiert worden.

Mir scheint, inzwischen lösen Sturmmöwen die bislang vorherrschenden Lachmöwen ab.

Nonnengansgetümmel (die dunkle Linie ist kein Damm) auf dem Kleisee nahe der Vogelstation.

Auch querab Giesensand, am eingestauten Marschgraben, hält sich ein großer Schwarm auf (hier nur der östliche Zipfel im Foto).

Erstaunlich wie lange sich – angesichts nicht vieler Hochfluten und nicht so extremer Windlagen (doch nicht erstaunlich?) – sich der Silberglanz des VorjahrsReet hält.

Nahe altem Elbdeich Hetlingen, Sturmmöwen untersuchen …

… die eifrig geeggten und gewalzten Wiesen und Weiden ringsum.

Am Brunnenschutzgebiet – Silberglanz, einzeln.

Der für 2 Tage kommender Woche angesagte Regen wird schon wieder zurückgenommen – da kann das Vorjahrsreet noch ein Weilchen länger beeindrucken.

Dieser Graureiher kennt mich wohl.

Hochkonzentriert sucht er auf Wasserfläche und unters Ufer.

Zwischendrin wird immer mal überprüft, ob ich mich weiter friedlich verhalte – und sonst nichts Verdächtiges auftaucht.

Gelegentlich sticht der Reiher zu – das kommt so plötzlich, dass die Fotos nichts geworden sind. Mindestens zum Teil war die Futtersuche wohl erfolgreich.

Ein erlebnisreicher Tag geht zu Ende. Manches dazu folgt, sobald es angemessen erscheint.

Read Full Post »

« Newer Posts - Older Posts »