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Archive for 11. März 2025

Aufgrund dichten Nebels besuche ich das Wedeler Autal, eine eher kurze Tour.

Der fast noch neue Kies am Wassererlebnisbereich erfreut ganz offenbar hier Pausierende.

Ein kleiner Damm ist Richtung eines ufernahen Stamms entstanden. Ständiger Wechsel, Dynamik folgt hier Besuchsaktivitäten.

Blick bachab.

Eine besondere Situation besteht an der Kies- / Buschweidenengstelle.

Treibsel und „kleiner Wasserbau“ verändern die Situation, stetig.

Nach Mittag ist der Nebel verschwunden, die Sonne setzt sich durch.

Hoch aufschiessender „kleiner“ Besuch wünscht eine Wanderung in den Holmer Sandbergen. Ein guter Vorschlag! Seit Anfang 2024 waren wir nicht in diesem einladenden, besonderen Gelände.

Hohe Kiefern säumen unseren Start.

Punktuell wird die frühere Dünensituation freigelegt.

Diesmal ist die Bearbeitung offenbar maschinell erfolgt, so frei liegen die Sandflächen.

Offene Sandwüste …

… und die Natur zeigt, wie sie solche Wunden schliesst.

Heide, Borstgräser und die Wunderpflanze Moos – unterschätzt in seiner Bedeutung des Wasserhalts allüberall (ausser „in Sachen Moor“, da wachsen glücklicherweise die Erkenntnisse in die Breite).

Heide! – Die frei gehaltenen Flächen weisen unterschiedliche Alterungsstufen auf.

Dynamik der ehemaligen Dünen ist im Umfeld von Wegen, Straßen, Nutzland nicht vertretbar, so dass die einst zum Festlegen der Dünenwanderung vorgenommene Aufforstung ringsum erhalten bleibt.

Bizarre Kiefern bleiben teils bei den „zurück-zur-Düne“-Arbeiten erhalten und prägen das Landschaftsbild.

Auch Totbäume gehören dazu.

Und wo das Leben tobt, ereilt es auch den einen oder anderen Leckerbissen, hier eine Taube.

Blick zurück – wir verschwinden im Wald.

Auch hier Bizarres auf kargem Boden.

Im Kessel der Bäume liegt ein Feuerlöschteich – über seinem schattig-kühlen Wasser kondensiert die hohe Feuchtigkeit der sonnendurchwärmten Luft. Nebel hat sich gebildet, hält sich länger.

Ein Grauganspaar – so lange der Wasserstand hoch bleibt, brüten verschiedene Vogelarten auf 2 kleinen Inseln. Die verbinden sich in Trockenjahren allerdings fast vollständig mit dem Ufer, Rummel vertreibt die Vögel (mit Glück erst nach erfolgter Brut).

Oha! – Wir lernen, dieses auf einem Baumstumpf gefundene Schmuckstück gehört zu den …

… Elbstones. Wurde selbstverständlich gepostet. – Wer weiss, von wo die nächste Meldung erfolgen wird.

Schick, die Holmer Sandberge! Man erlebt jedes Mal etwas Neues.

Während der gesamten Wanderung wunderten wir uns. Ausser 2 Paaren und 3 Einzelpersonen – mit und ohne Hund – war dies ein wahres Naturerlebnis.

Glück gehabt! – Der Parkplatz hat sich inzwischen unglaublich gefüllt. Geradezu Horden kommen uns entgegen.

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