Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for 8. März 2025

Vorm Haus blüht prächtig Hartriegel Cornus mas. Nur wer die Pflanze in Ruhe lässt, wird diese Pracht geniessen können – meist greift „Pflege“ unnötig ein mit der Folge kümmerlichen Blühens (man kann es auch ganz auf Null bringen).

Morgens gehts Richtung Pinnau, Verbesserungsideen gemeinsam entwickeln – Gewässerbeitrag findet sich gelegentlich auch hier.

Bei der Anfahrt, Tangstedt PI, Weiss vor Himmelblau.

Dieser Horst ist besetzt, man(n) wartet noch auf die Partnerin.

Saisonales Fliegen – Haselpollen.

Erlenpollen.

Gerade berichtete der Wetterbericht, dass die Luft erheblich gefüllt ist, wobei zur Zeit hier ringsum die Erlenpollen vorherrschen sollen – sicherlich regional auch kleinräumig andersrum.

Im Umfeld der letzten Besuchsstrecke an der Pinnau befinden sich merkwürdige Markierungen auf der Wiese gegenüber.

Gelegentlich fliegt eine Kleinmöwe drüber – das Bild bleibt.

Und dann doch – die unbeweglichen „Markierungen“ stellen sich ebenfalls als – abfliegende – Kleinmöwen heraus. Der vorher unauffällige Schwan scheint irritiert.

Nachmittags ist wieder Deichradeln angesagt – Tideniedrigwasser.

Einige Tage zuvor war hier das zusammengeschobene Reetreibsel verladen und abtransportiert worden.

Mir scheint, inzwischen lösen Sturmmöwen die bislang vorherrschenden Lachmöwen ab.

Nonnengansgetümmel (die dunkle Linie ist kein Damm) auf dem Kleisee nahe der Vogelstation.

Auch querab Giesensand, am eingestauten Marschgraben, hält sich ein großer Schwarm auf (hier nur der östliche Zipfel im Foto).

Erstaunlich wie lange sich – angesichts nicht vieler Hochfluten und nicht so extremer Windlagen (doch nicht erstaunlich?) – sich der Silberglanz des VorjahrsReet hält.

Nahe altem Elbdeich Hetlingen, Sturmmöwen untersuchen …

… die eifrig geeggten und gewalzten Wiesen und Weiden ringsum.

Am Brunnenschutzgebiet – Silberglanz, einzeln.

Der für 2 Tage kommender Woche angesagte Regen wird schon wieder zurückgenommen – da kann das Vorjahrsreet noch ein Weilchen länger beeindrucken.

Dieser Graureiher kennt mich wohl.

Hochkonzentriert sucht er auf Wasserfläche und unters Ufer.

Zwischendrin wird immer mal überprüft, ob ich mich weiter friedlich verhalte – und sonst nichts Verdächtiges auftaucht.

Gelegentlich sticht der Reiher zu – das kommt so plötzlich, dass die Fotos nichts geworden sind. Mindestens zum Teil war die Futtersuche wohl erfolgreich.

Ein erlebnisreicher Tag geht zu Ende. Manches dazu folgt, sobald es angemessen erscheint.

Read Full Post »