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Archive for März 2025

Eine gemeinsame Begehung mit Zuständigen hatte für eine extrem überbreite und übertiefe Pinnaustrecke, …

… mit erheblicher Uferzerstörund und Sanderosion …

… ergeben, dass bachab dieser Kurve die Situation entschärft und der Gewässerlebensraum verbessert werden soll.

Alle erforderlichen Zustimmungen wurden eingeholt – Start.

Durch idyllisch wirkendes Gelände fahre ich an.

In der Ferne – da wurden bereits erste Schüttungen vorgenommen, auf der Kante liegender Kies wird in die Pinnau geschaufelt.

Auf meinem Weg dorthin, „bewaffnet“ mit der bewährten Harke, sehe ich in einer Gefällestrecke (Mittelwasserabfluss) die natürliche Geröllsohle des Bachs auf Moräne.

Ein Stück weiter prägt massenhaft erodierter Sand das Gewässerbett.

Das gilt es, durch Stabilisieren der Ufer und Dynamisieren der Gewässersohle zu verbessern.

Die erste Schüttstelle – erstaunlich, wo so ein 3-Achser Lkw sein Gut längs unterbringt.

Die zweite Stelle ähnelt der ersten – 15 t Kies, fast „wie weg“.

Wir blicken jenseits der Teststrecke bachab – Baum vor „Kanal“ mit Kurve.

Blick über die untere Schüttung – es gilt, beiden Form zu geben.

Von gegenüber wird für den Spätnachmittag Traktor mit Mulde erwartet. Dort wird jeweils eine vergleichbare Menge Kies geschüttet werden.

Im flachen Wasser wate ich aufwärts – schon ein extremer Anblick, solch überbreite, übertiefe Strecke mit meist strukturlosem Grund.

Die (derzeit) obere Schüttung wird sichtbar.

Wir machen uns ans Werk – mit Schaufel und Harke, während wir auf die Traktor-Mulden-Lieferung(en) warten.

Das weitere Geschehen dieses Spätnachmittags folgt demnächst hier im Blog.

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Angesichts des trockensten März aller (Aufzeichnungs)Zeiten sind wir entwöhnt – es regnet! Wie angesagt! Die Statistik wird das aber wohl nicht wesentlich ändern.

Der Zeitumstellung (wohl?) geschuldet mutterseelenallein unterwegs – durch die frühen Japanischen Kirschen.

Gleich am Rand der Wohnbebauung, noch kein B-Plan in Sicht (! früherer Zukunftswahn scheiterte …) – …

… ein weiteres Beispiel BaumSchulKunst: giftig-Gelb.

Der Pferdetümpel ist mein Ziel – langsam, aber sicher sinkender Wasserspiegel, aktuell regnerisch bewegt.

Schlussfoto: Wind- und Wetterzeiger Pferd – alle Hintern gegenan.

Das reicht denn auch. Regenjacke, Regenhut und Hosen hängen zum Trocknen.

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„Grün ist Leben!“ – auch im Pinneberger Baumschulland. Der frisch gekrümelte Acker im Hintergrund wird ebenfalls demnächst ergrünen.

Mal abwarten, ob der für morgen angesagte Regen fürs Keimen ausreicht.

Warum aber sehen wir ringsum so viele Flächen in giftig-Gelb?

Pestizideinsatz mit Totalherbizid ist weder Boden- noch Wasser-schützend – zwingend erforderlich ist er, wie die Praxis hinreichend zeigt, ohnehin nicht.

Zum Glück hat der Frühling mehr zu bieten.

Was für ein Wetter!

Es empfiehlt sich, eine Kopfbedeckung dabei zu haben (und früh genug zu nutzen).

Lerchengesang erfüllt mancherorts die Luft.

Bei Tideniedrigwasser leuchten an besonnten Stellen auf Schlick Grün- und / oder Blaualgen, …

… an Schwachlichtstellen goldbraun Kieselalgenmatten.

Dichte Polster Scharbockskraut finden sich an kleinklimatisch bevorzugten Stellen, auch …

… Buschwindröschen zeigen sich bereits.

Von Westen anradelnd blicke ich auf Schlehen- und Mirabellenblüte …

… am Steinweg, …

… hier, betrachtet von Ost, mit Kopfweidenreihe vorndran.

Auf der Geest blühen frühe Japanische Kirschen als Großbäume, …

… in unserer Nachbarschaft in der kleinen Version als Allee.

Hier und da zeigen Magnolien ihren reichen Blütenansatz. Es beginnt wieder das Spielchen – wird es zu gegebener Zeit Nachtfrost geben?

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Stockente über Sandflachwasser – helle Flecken.

Neben Turbulenzspiegelungen, rechts – ich vermute: Körbchenmuschel.

Besucher am Wassererlebnisbereich, Niedrigwasserabfluss der Wedeler Au.

Die beiden Erosionsminderer.

Der Abriss mit massiver Bodenzufuhr in den Bach ist beruhigt.

Rechts baut sich eine kleine Untiefe auf, links ist erkennbar, dass der Kies durchströmt wird.

Klarwassergestrudel – der Buschweidenast, oben im Luftraum, zeigt Eisenbelag.

Klarwassergestrudel, Detail – die Rauigkeiten helfen mit ihren Turbulenzen, die Eisenbelastung schneller aus dem fliessenden Wasser an festen Oberflächen niederzuschlagen.

Durchströmter Kies – was in der Beobachtung durch ständigen Lichtwechsel auffällt, ist gar nicht so einfach im Foto zu fixieren.

Veränderungen durch höhere Abflüsse – da können wir wohl lange drauf warten. Der März im hiesigen Umfeld jedenfalls ist inzwischen als trockenster seit Beginn der Wetteraufzeichnungen charakterisiert.

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Der westliche Flachsee an der Vogelstation Wedeler Marsch ist seit geraumer Zeit beliebter Aufenthalt für Brandgänse.

Eine Weile können wir – inklusive regelhaftem Tohuwabohu – Nonnengansschwärme noch beobachten.

Eine Vielzahl Entenarten bevölkert ebenfalls die Gewässer ringsum.

Neben den zahlreichen Sturmmöwen kennzeichnen auch Lachmöwen das Umfeld.

Radeln hinterm Deich – Radler, Deichwanderer und etwas Großes im Umfeld des Hofs Fährmannssand.

Blick von der Deichkrone – da naht die EVERGREEN ALP, 400 x 62 m, vom möglichen Tiefgang 17 m 12,3 nutzend.

Fast scheint es, als besinne sich Hafen Hamburg auf Kooperation. Riesen laden künftig in Wilhelmshafen um und die Elbestrecke wird von kleineren Transportern beliefert (?).

Spiegelung bei Tidehochwasser – so zieht das Riesenschiff seewärts.

Umdenken im deutschen Hafenwesen? Wir sind gespannt.

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Während des Bekiesens des Sauerbeck im Geest-Marsch-Übergang war „die Ebbe“ günstig. Alle Arbeiten konnten bei guter Sicht auf Ufer- und Gewässersohlensituation erfolgen – vgl. gestriger Beitrag.

Gestern komme ich bei Tidehochwasser vorbei – hätte geplant sein können, war aber purer Zufall.

Blick Richtung Mündung in den Bullenfluss – geringer Abfluss, Rohrauslauf nun ohne Abriss, turbulent auf Kies, Einstau bei Tidehochwasser.

Die tief angelegte Berme bachauf saugt am Rand Feuchtigkeit, wird bei nicht so trockenem Wetter neuen Lebensraum für Organismen des Gewässerumfelds bieten.

Kleine Uferschutz- und Lebensraumstudie – die Natur erledigt das mit Baumwurzeln, guter Halt, massenhaft dreidimensionale, kleine Lebensräume.

Der Mensch erledigt das angesichts des steilen Ufers neben der Straße technisch – mit gestackt gehaltenem Eichengeflecht.

Die Zeit wird zeigen, ob sich in der Böschung geeignete Büsche und Bäume ansiedeln, die den Uferschutz übernehmen. Dann könnten Stackpfähle und Eichengeflecht ersatzlos „kompostieren“.

So ist das Rohr durchgängig.

Wechsel ans linke Bachufer – zu erwartende Setzungen und Verlagerungen der Kiesel werden, so nötig, kompensiert werden.

Die Rauschen …

… stehen prima – rauschen nun wegen Fluteinstau selbstverständlich nicht. Kurze Zeit nach Ebbe-Eintritt wird das aber wieder losgehen.

Meinen Weg setze ich gen Süden entlang des nicht veränderten Marschkanals fort.

Angesichts des derzeit geringen Bachabflusses aus der Geest treffe ich erstes, trübes Flutwasser der Elbe im unteren Drittel der Gesamtstrecke.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei Tideniedrigwasser fliesst auch hier das – vorübergehend eingestaute – klare Bachwasser bis zur Mündung in den Bullenfluss. Hohe Abflüsse von der Geest prägen die gesamte Strecke mit ihrem Klarwasser.

Das wird ein spannendes Geschehen, Neues bei jeder Tour hier entlang.

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Der (die) Sauerbeck (-bek, beek) Wedel, Holm – wir leben hier an einer Sprachgrenze – war gelegentlich Thema oder kurz berührt in Beiträgen. Sein im Übergang von der Geest in die Marsch zu kastenartigem, strukturlosem Profil wechselndes Bett war immer mal Anstoß für Gespräche über Verbesserungen.

Das Jahr 2025 bringt nun zumindest einen Start.

Auslöser war der Abgang einer längst überfälligen, die Straßenböschung gefährdenden alten Esche.

Ein Wunder, wie lange das – bei sichtbaren Wurzelschäden – gehalten hat.

Inzwischen ist das Holz abgefahren.

Die folgende Bildserie gibt einen Eindruck über anschliessend Geschehenes.

Am Ende einer Marschrunde im Uhrzeigersinn blicke ich vom Bullenfluss auf den Geesthang Holm – daaa hinten, ein Bagger.

Glasklar fliesst das Wasser des Geestbachs in die Marsch – bis die Flut einstaut, danach geht`s wieder „bachab“.

Verabredet war, den Rohrabriss mit Kies aufzufangen.

… und dem öden Kanalkastenquerschntt bachab hydraulische und Lebensraumstruktur zu geben für Niedrig-, Mittel- und Hochwasserabfluss.

Das sieht nach Arbeit aus.

Zunächst entsteht bachauf der Rohrüberfahrt das „Haltfest“ für die Straßenböschung …

… unter Nutzen des erhalten gebliebenen großen Baumstumpfs.

Blick über die potentielle Gefällestrecke Richtung Bullenfluss (quer beim Baumhorizont).

Erster Kies gleicht den Rohrabsturz aus.

Das wird mit Setzungen und Einflüssen kommender Hochwasserereignisse zu beobachten, ggf. nachzuarbeiten sein.

Fürs Erste sind wir zufrieden.

Auch die Strecke stellt sich gut dar – bei anhaltender Niedrigwasserführung des Bachs, Aspekt bei Tideniedrigwasser im Marschkanal.

Zwischen Tideniedrig- und -hochwasserstand kennzeichnen Löcher das Ufer – vermutlich Wohnbehausung jeweils mindestens einer Wollhandkrabbe.

Dieser seit etwa 12 Jahrzehnten hierzulande weit verbreitete Neozoe wird inzwischen mancherorts systematisch „verfolgt“. Ob das sinnhaft sein kann, bleibt abzuwarten. Heimische geflügelte, bepelzte und beflosste Tierwelt hat in der Wollhandkrabbe eine reich vorhandene und nutzbare Nahrungsquelle entdeckt – zu gut Deutsch: Ente und Reiher, Otter und andere, Barsch bis Forelle, vom Aal ganz zu schweigen, möchten diesen Appetithappen nicht missen.

Bachauf der Rohrüberfahrt, abwärts der Querung mit der Straße Am Hang ist die steile Uferböschung zu einer flachgezogenen Berme gewichen – ebenfalls neuer Entwicklungsraum.

Zwar gibt sich das Ganze kleinräumig, aber durch – weiter zu stützende – Strukturentwicklung sind standorttypischen Organismen so wieder an die 200 m Bachlauf zugänglich.

Wir gehen davon aus, dass im Gewässersystem Elbe – Sperrwerk Wedeler Au mit Wedeler und Haseldorfer Binnenelbe sowie den von der Geest zufliessenden kleinen Bächen allerhand Potential an kieslaichenden Wanderfischen und Neunaugen zustreben wird.

Wir lernen mit dem System, unterstützen ggf. weiter.

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Blick von vor der Holmer Geestkante gen Elbe – nicht „Manhattan“ am Horizont hinterm Elbdeich!

Dort auf der Elbe, ca. 4 km entfernt, zieht der Containerfrachter Ever MEGA seewärts, 366 x 51 m, nur 12 m von möglichen 16 m Tiefgang nutzend (sagt mir „vesselfinder“).

Ein wohl Tausender-Schwarm Nonnengänse äst bei Idenburg.

Hier sind einige Marschwiesen noch nass.

Vorjahrs-Rohrkolben am Deichrandgraben Giesensand, zerflusend.

Ein sauber geputzter Schafschädel, auf der Schädeldecke liegend.

Der hoch kreisende Seeadler interessiert sich für anderes.

Flachsee an der Vogelstation – Rast für etliche Hundert Nonnengänse.

Wer sitzt da auf dem westlichen Flachsee, hinter einer Sturmmöwe?

Links der Sturmmöwe ist das Bild von Brandgänsen dominiert.

Direkt hinter ihr sitzen Nonnengänse, …

… die allesamt von einem heranbrausenden Tausenderschwarm ihresgleichen hochgebracht werden.

Auch etliche Brandgänse schliessen sich zögerlich dem allgemeinen Aufflattern an.

Ein Bussard auf Ansitzstange (Mauskontrolle für den Deich) beobachtet das Geschehen, …

… ohne sein Aufgabengebiet ringsum zu vernachlässigen.

Nördlich Idenburg, Blick Elbdeich – da wurden tausende Nonnengänse wieder einmal hochgebracht, ihr Lärm schallt über die Marsch.

Auf dem Brunnenschutzgebietsrandgraben (für Scrabble!) …

… fühlt sich ein Schwanenpaar gestört, zeigt einen Ansatz von Revierverhalten, …

… zieht dann aber seiner Wege.

Das waren Eindrücke sonniger Tage mit leichten bis mittleren östlichen Winden. Bei geringem Abfluss der Elbe reichten die aber bereits für Flutwasserstände (desgleichen bei Ebbe) deutlich unter mittlerer Tide.

Getoppt wurde dies durch Oststurm Windstärke 5 am Samstag gestern, „gewürzt“ mit stärkeren Böen. Die Flut blieb 1 m, die Ebbe 0,5 m unter normal.

Querab Klärwerk Hetlingen, der Sturm jagte mich auf dem Rad hinterm Deich entlang. Vorjahrs-Reet neigt sich heftig im Sturm – ich radele quer, später frontal zum Sturmwind (brauche zwar nicht zu schieben, 1. Gang ist aber zeitweise nützlich bis unverzichtbar).

Hetlingen, zwischen den Deichen – Trockenheit und Wind haben das Wasser vielerorts oberflächlich verschwinden lassen.

Eine weissgraue Lage auf Marschwiese bei Idenburg … ??? !!!

In der Totale – das sind ex-Algenteppiche, die ausgetrocknet und -gebleicht wurden.

Der Oststurm hält die Nonnengänse im Binnenland-Lee, hier am Bullenfluss Hetlingen.

Alter Deich Hetlingen nebendran – „geflogen“ wird nur in eine Richtung.

Andere Versuche enden mit im-Sturm-„Stehen“ bzw. krasser Abdrift.

Vor der Geestkante Holm – Scharbockskraut legt los, neben Kies im Sauerbeck.

Darüber wird in einem eigenen Beitrag zu berichten sein.

Auf der Geest Holm – D- und SH-Flagge rasen im Sturm.

Da rast noch mehr – das auf der B 431 links verschwindende Auto nicht! Der Staub- und Sandsturm mit heftig verminderter Sicht zwingt die Verkehrsteilnehmer zur Vernunft (für mich heisst das: Umdrehen, Augen zu und Luft anhalten!).

Hier wird im Kleinen erlebbar, warum die baren, durch Übernutzung entstandenen Heide- und Sandflächen des 19. Jahrhunderts im Norddeutschen Tiefland und anderswo mit Baumpflanzungen festgelegt wurden. Andeutungsweise habe ich das in Beiträgen zu den „Holmer Sandbergen“ berichtet.

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Am Brunnenschutzgebiet störe ich einen Graureiher.

Der will am Ende der Pappelreihe im Marsch-Tidegraben landen, …

… kommt aber sofort wieder hoch und fliegt südlich ab.

Die Ursache: Der offenbar beliebte Ansitzplatz wird bereits von einem anderen Reiher beansprucht.

Alteichen Idenburg – der Storchenhorst ist besetzt.

Der stete An- und Abflug von Spatzen, die im Efeu-umkränzten Bau nisten, lässt den Storch mal genauer hinsehen, was da abgeht.

Dann konzentriert er sich doch wieder auf seinen Weitsicht-Ausguck.

Erneute Deichrunde, diesmal im Uhrzeigersinn – Kormoran trocknet sich am Sperrwerk Wedeler Au.

Richtiger gesagt, lässt sich von Wind und Sonne trocknen.

Elbdeich Fährmannssand – seewärts zieht die ONE, eins der Containerschiffe aus der 400 m-Klasse.

Binnendeichs – inzwischen insgesamt per Schleppen und Walzen geplättete Marschwiesenlandschaft (mit Sturmmöwe).

Krähen und Sturmmöwen untersuchen aufgewühlten Boden querab Giesensand.

Abfliegende Rabenkrähe (-r Kolkrabe ?).

Elbdeich Hetlingen – die Ever ONE, seewärts, ist bereits im Stader Raum angekommen.

Bullenfluss Hetlingen, Blick Elbe – der gesamte Himmel erscheint mit Massen ziehender Nonnengänse bedeckt.

Über dem Brunnenschutzgebiet kreisen Bussarde.

Unten sitzt nebendran ein Schwanenpaar.

Während ich diese aus jüngerer Zeit stammenden Radelerlebnisse verarbeite und ins Netz bringe, haben „nebenbei“ Bekiesungen an verwüsteten Strecken von Sauerbeck und Pinnau stattgefunden. Auch über die wird demnächst in Schrift und Bild berichtet.

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Montag früh, mit Nebelkrähe – der Abschiedstag ist da.

Ist das ein springender Panther – Vorbote für zügige ICE-Tour?

Möge uns die Bahn überraschen!

Lichtspiel sahen und sehen wir auch anderswo, im Wechsel mit Schatten.

Duster – Licht und Schatten liegen (nicht nur) in einer Metropole nah beieinander.

Licht und Schatten, veränderlich.

Licht und Schatten, veränderlich.

Licht und Schatten, veränderlich.

Die Koffer sind gepackt – prachtvoller Abschiedsblick.

Na denn, Berlin, Tschüß!

Auf geht`s, zur Tram.

Am Hauptbahnhof Berlin treffen wir noch Jungstare im Frühlingskleid.

Von so nah sind sie selten zu sehen.

Pünktlich fahren wir ab, pünktlich kommen wir in Hamburg an.

Hamburg Hauptbahnhof, S-Bahngleis gen Wedel – die Goldwand ist wie so vieles im Leben ein Kunstprodukt, im Foto nicht darstellbar.

Leider wie allzu oft in Hamburg.

Nicht nur in Hamburg, auch weltweit hoffen derzeit Menschen darauf, dass Gerichte die Norm wieder herstellen – wenn Politik versagt oder gar aktiv gegenan arbeitet.

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