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Archive for Dezember 2024

Morgendliche Einfahrt von NordOst ins Wedeler Autal – keine Schwarz-Weiss-Aufnahmen.

Eichendurchblick Nord-Süd – Erlen im Nebel, WiesenGrün.

Ein Stück weiter, Blick Ost-West – Efeu-Eichen, alt.

Schräge AltEichen, nicht sturzgefährdet, Licht suchend und findend.

Die Erlen – von Osten angeradelt.

Spiegelung im Hangstauwasser.

Blick Süd über die Auwiesen, Angus-Standort im Sommer – rau, Tropfen am Zaun.

AltEichenReihe Nord-Süd quer über die Auwiesen.

Unter einem Baumbogen durch radele ich gen Westen aus dem Autal raus.

Jahresendfoto: Wie steht es um meinen „Wasserstandzeiger Pferdetümpel“?

Der ist zum Jahresende nun wirklich voll!

Dazu berichtet der NDR: “

2024 zu nass und zu warm – „Beschleunigter Klimawandel“

Laut DWD war 2024 in Deutschland das wärmste Jahr seit dem flächendeckenden Messbeginn im Jahr 1881. Die Mitteltemperatur des Vorjahres wurde der Jahresbilanz des Wetterdienstes zufolge mit 10,9 Grad Celsius deutlich übertroffen – um 0,3 Grad. „Das ist beschleunigter Klimawandel“, erklärte DWD-Sprecher Uwe Kirsche in Offenbach.

LichtBlick – Licht von oben.

 

Mit dem bereits gezeigten LichtBlick wünsche ich allen einen Guten Rutsch! – Und viele LichtBlicke für 2025!

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Hoch über den Dächern von Berlin am Abreisetag – der Fernsehturm ist weg.

Ostblick Danziger Straße – Nebel.

Was waren das für schicke Tage!

Weihnachtlich am Berliner Hauptbahnhof.

Und schon sind wir am Hamburger Hauptbahnhof. Schriften …

„Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ – – – Eine „Illusion“ ?

Weiterfahrt gen Westen, HH-Altona, Wedel – Rathaus und Kirchen, Weihnachtstanne auf der Binnenalster.

Noch sind die Lichter an.

Wir sind zurück – schon eine Weile.

Den Panke-Spaziergang am Vormittag Heiligabend präsentiere ich im Neuen Jahr.

Vorweg kommt morgen morgendliche Stimmung (saisonal) im Wedeler Autal.

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Das war eine schöne Bescherung!        🙂

Am Morgen drauf, 1. Weihnachtstag, Blick Ost – wer hätte DAS gedacht ?!?

Das sieht ja wie ein richtiger, bevorstehender Sonnenaufgang aus.

Es wird heller, wo bleibt …

… die Sonne ?!?

Verflixt, so oft waren wir um Jahreswechsel nicht über den Dächern von Berlin. Es fehlt die Erfahrung – es ist Winters Zeit!

Also schnell rüber auf die Südseite und von dort gen Ost geblickt.

Sieh an, die West-Ost liegende Häuserblockzeile hält die Sonne noch versteckt. Der Sonnenaufgang fand also hier statt. [Mal merken, falls wieder solch Kurzurlaub ansteht.]

Da ist sie also, …

… erobert über den Balkon / die Dachterrasse nach und nach die Wohnung.

Wir nehmen uns für den Vormittag eine Wanderung zum Mauerpark vor.

Unterwegs Richtung Mauerpark, Blick zurück auf die Kulturbrauerei – Höhen sind erleuchtet, die Straßenschluchten verweilen im Schatten.

Uns beeindruckt sauber geschnittenes Fassadengrün – ab 1. Stock aufwärts soll es sich offenbar nicht entfalten.

Angesichts vorgenommener Wanderstrecke meiden wir den Straßenseitenwechsel – für diesmal bleibt unerkannt, ob es sich um Efeu oder welch andere Pflanzenart handelt.

Fast am Mauerpark, mal wieder ein Blick zurück – LichtSpiel. – – – 1989, – da war doch was !

35 Jahre !

Wir betreten den Mauerpark.

Die Morgensonne … – Stone Henge-Schatten ? – Ist das der Goldklumpen von Hans im Glück?

Auf jedenfall ist das ein sehr ordentlicher, sehenswerter Findling, an Eiszeitgeschehen ringsum erinnernd.

Nebendran im Sonnenschein BioGold, botanisch und zoologisch – Clematis und Spatzen.

Die Spatzen scheinen uns zu folgen.

Nee, doch nicht – Futterplätzchen mit Rollen im Hintergrund. Da wurde wohl eben eine akzeptable, angepasste Portion ausgelegt.

Und schon wieder Menschenwahn. – Wenn ich das Wort „Qualifizierung“ im Planungsrahmen schon lese.

Ausser Wahnwitz und irrwitzigen Steuergeldsummen fällt mir nichts dazu ein. Begrifflichkeiten „Rasenplateau“, … „raumprägende Fläche“ …

Wir ahnen den Rasen vor Büschen und Bäumen kaum – kommen die etwa alle weg ?!? – In Zeiten des Klimawandels und erforderlicher Anpassung, gerade im Städtischen ???

Wir werden sehen. Oder sollen wir lieber wünschen, dass angesichts der Finanzknappheit Berlins und des Bundes erstmal jahrelang möglichst nichts hier geschieht?

Nachhaltigkeitsarbeit an und in der Arena erscheint da schon qualifizierter.

Friedrich-Ludwig-Jahn Sportpark.

Auch hier ist Großes vorgesehen.

Irgendwas pfeifen die Spatzen von den Dächern – wohl erstmal Baustopp, weil die Spatzen vergessen wurden.

Was ganz Besonderes auf dem Rückweg: Privat-Öffentliches Mini-Naturschutzgebiet – Natur und Kultur vereint.

„Dit is` Baalin.“

So nebenbei – ein Spatz …

… kommt selten allein.

Zum Nachmittag verdichten sich die Wolken.

Eine abendliche Runde bei saisonaler Beleuchtung schliesst unseren Berlinbesuch ab.

Gerne wieder – schon angefragt.

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Berlin, schneefrei (wen wundert`s?) – hüpfend geht`s ins Haus.

Im Hinterhof begrüßt uns ein Eichehäher – findet angesichts 3er Altbäume gut Nahrung.

Das Berliner Mehrjahresbäumchen macht sich weiter gut.

Wir sind wieder über den Dächern von Berlin untergebracht – früher Nachmittag.

Schnell dämmert es.

Und – zack – ist es stockdunkel!

Zeit für einen kleinen Rundgang.

Der Weihnachtsmarkt in der Kulturbrauerei ist bereits abgebaut. Letztes Werkeln an verbliebenen Restbuden findet im Dunkel statt.

Daaaaa – meine ich doch, aus einem Restaurant heraus schemenhaft den Weihnachtsmann zu erkennen.

Im Freien: Keine Spur!

Am Vormittag drauf, Heiligabend, wird erstmal die erste für Re“natur“ierung vorgesehene Pankestrecke ganz im Norden von Berlin abgewandert. – Darüber wird gesondert zu berichten sein.

Nachmittags überrascht uns ein Licht! – Fast Kunstwerk, unterm Oberlicht.

Da hat sich doch tatsächlich die Sonne pünktlich vor Sonnenuntergang in Berlin nicht lumpen lassen!

Blick gen Nord – alles über den Dächern flach angestrahlt!

Blick südwestwärts – sehr ordentlich!

Auch die beiden Nebelkrähen in den Spitzen der Innenhofaltbäume können`s kaum fassen.

Im Süden der Fernsehturm – schnell abklingende Farben.

Es dämmert.

Unten verbleibt uns Kunstlicht.

Wir wechseln runter ins Nachbarhaus. Da erwarten uns …

… lecker Bratäpfel!

Danach geht`s nochmal auf Tour – gucken, ob wir den Weihnachtsmann (nochmal ???) irgendwo sehen.

Wieder einmal schräg vorbei – an der Kulturbrauerei.

Zurück im Haus fotografiere ich symbolisch Lurchi-Muster.

In der Tat, es stellt sich heraus, dass das Lurchimuster Hilfsmittel beim Bemalen eines Lurchimodells sein kann – die geeignete Farbe hat der Weihnachtsmann auch mitgebracht. [Ich habe hilfsweise ein Kritzelheft mit allerhand Links verlinkt – finde das Modell nicht mehr im Angebot des LBV.] – Bemalte Modelle sind in diesem Leipzig-Beitrag zu sehen. Und siehe da, seinerzeit habe ich das Modell im „richtigen“ Shop gesucht und gefunden.

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Wedel, B 431, Blick in die Reepschlägerstraße.

Am Schnellbushalt – Reepschlägerhaus gegenüber.

Verbesserungen im Nahverkehr lassen uns den Schnellbus Richtung S-Bahn Wedel nutzen.

Rote Ampel bringt Bus zum Stand, vibrrrrierend.

Stillstand – vibrrrrrierend gefällt mir besser.

Seit Altona im ICE – Vorbeifahrt Binnenalster, Tanne, Türme, Himmelblau im -Grau.

Detail Binnenalster – Rathaus, Tanne, leuchtend.

Einfahrt Hauptbahnhof HH – Memo.

Einfahrt HH-Hbf – das Blau geniessen (so lange es zu sehen ist). „Eigentlich“ ist durchgehend über Tage Grau angesagt.

Oberhafen, Ausfahrt HH-Hbf – Blick West, Richtung Zollkanal.

Vorbei Baustelle Hafencity Ost.

Östlich Norderelbbrücken – der Kurze Olaf, Baupause.

Blöder Weise wird es wohl (irgendwann, irgend-) -einen Investor geben. Geniessen wir also den freien Himmelsanblick, so lange Menschenwahn hier nicht umgesetzt, kein Beton-Glas-Spargel entstanden ist.

Die Fahrzeit – baustellenbedingte Umleitung (vorübergehend) aufgehoben – vergeht wie im Flug. …

Berlin Hauptbahnhof, weihnachtlich.

Na denn.

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Licht im Dunkel – Weihnachtsgruß von der Kulturbrauerei, Berlin.

Erster Weihnachtstag, verspätet ertappt – Weihnachtsmann an der Feuerwache Oderberger Straße, Berlin.

Wie das so sein soll, brachte uns die Bahn pünktlich nach Berlin – und inzwischen wieder gut zurück, inkl. S-Bahn nach Wedel.

Mehr zu den erlebnisreichen, wenigen Tagen folgt demnächst.

 

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Im Wedeler Autal, ein Nilganspaar – Hallo! Wer da?

Da ist noch ein Erpel. Offenbar ist ihm seine Frau (vorübergehend?) verlorengegangen.

Es wird ordentlich gezischt. – Seit einiger Zeit ist zu dem die Highlands begleitenden Nilganspaar ein zweites dazugekommen. Mal abwarten, ob das Weibchen wieder auftaucht.

Schlusslicht. – Immer wieder eine schöne Kulisse, beim Warten an der roten Ampel in Rellingen.

Schöne Festtage!

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Geleistetes ansehen, Kommendes andenken – im neuen Jahr soll`s weitergehen.

Vorweihnachtlich am rauschenden Bach (vor nicht allzu langer Zeit rauschte es hier noch nicht wieder) – Hochwässer können frei abfliessen, Mittel- und Niedrigwasserbereich sind gestützt.

An einem der vielen Wildwechsel – allerhand Kies kann nachgelegt werden, um …

… gute Turbulenzen wieder im Bach wirken zu lassen.

Rauschend verlässt der Bach nun unsere Teststrecke.

Auf dem Rückweg, Einstieg ins Innere – begleitender Baumbestand ist wichtig für das Sommerkühle liebende Leben des Bachs.

Die Erlenwurzeln stabilisieren das Ufer und bieten reichlich dreidimensionalen Lebensraum.

Wenn es überall so aussähe … ! ! !

Wir arbeiten dran.

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In Zeiten des Klimawandels und der Anpassung, möglichst Kompensation menschengemachter Überheizung, ist es sinnvoll und drängend, Strecken mit potentiell an geringe Sommertemperaturen angepassten Lebensgemeinschaften zu kühlen. Bäche und kleine Flüsse sind solche Lebensräume, deren „kaltstenotherme“ Organismen die Roten Listen füllen.

Wie wird gekühlt? Die Natur hat Abermillionen Jahre Erfahrung, Google Earth zeigt die Offenheit der meisten Agrarflächen – wir müssen halt die Bäume wieder in die Landschaft bringen.

Der Baum, die Bäume, der Auwald – jegliches bringt Entlastung vor Sommerüberwärmung. Von Laien bis Fachleuten helfen Menschen gern, wie aus dem Krückauumfeld bekannt ist.

So wurden jüngst die Grundlagen für ein Experiment gelegt. Mittelfristig gilt es, eine ca. 350 m lange, mit regelhaft geschnittenen Weiden, nun Weidengestrüpp, gewässerfreundlich umzugestalten. Benachbarte Strecken, ebenfalls je bei 300 m lang, artenreicher Richtung Auwald zu entwickeln.

Der Start der Weidengestrüppstrecke.

Am anderen Ende der Strecke, beginnend ab dieser Altweide soll die Aktion starten.

NABU Elmshorn, hier in Kooperation, oder primär an anderer Stelle, sowie eine Elmshorner Schule werden Erlen und Flatterulmen pflanzen. Dabei werden gewässernahe Weiden runtergeschnitten, die neuen Bäume, vom Weidenschnitt geschützt umgeben, gepflanzt.

Blick zurück – hier im Umfeld werden bis zu 3 Pflanzflächen angelegt.

Zum Start sind 5-6 Flächen vorgesehen, die je 5-6 Bäume erhalten.

Nahebei, etwas weiter südwestlich …

… finden sich die Restflächen.

Seien wir gespannt, ob das wie vorgesehen, innerhalb der jetzigen Baumschnittphase, bis März gelingt.

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Eine besondere Begegnung beim Rückradeln gen Geesthang habe ich im vorigen Bericht unterschlagen.

Da war doch was, im Augenwinkel … – Stoppen, ansehen …

Die bekannte große Wucherung an einer der Alt-Pappeln in inzwischen etwas gefledderter Reihe.

Frische Pilze, im Dezember.

Ich denke zurück, finde den Beitrag vom Beginn diesen Jahres.

Abgeerntet – mindestens ein Glückspilz kam zur rechten Zeit vorbei. Solch Ernte misst sich wohl in Kilogramm (vgl. Einzelgrößen im Januarbeitrag).

Die Oberflächenstruktur der Wucherung hat sich interessant verändert.

Teils erscheinen Betrachtern Bohrlöcher, von wem auch immer. Stellenweise erinnern die Formen an Seepocken und anderes.

Ein Gesamt-Kunstwerk der Natur!

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