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Archive for 26. November 2024

Abendliches Leipzig – über Brühl, Richard-Wagner-Platz wandere ich westwärts.

Hier quert der Elstermühlgraben die B 87 nach Norden, vereint sich dort nahe dem Naturkundemuseum mit anderen Stadtgräben.

Aaaaber – der Elstermühlgraben hier führt gar kein Wasser, ist ein leeres Betongerinne!

Das wollte ich sehen – auf dem Weg Richtung Stadthafen, wo dieser sowie der teils noch zu öffnende Mühlgraben noch Baustelle ist. Im Oktober 2023 war dort noch Wasser drin.

Weiter also …

Rot leuchtet es unter der Querung Naundörfchen.

Mehrere gesperrte Seitenstraßen muss ich ein Stück südwärts queren.

Der Bereich Poniatowskiplan ist weiter in Arbeit, der Deckel „ist noch drauf“.

Von der Elsterbrücke geht es weiter, Richtung Stadthafen.

Der liegt im Dunkeln – anscheinend liegt vor mir eine Querungsmöglichkeit, mit blau leuchtendem Geländer. Zum Kunstwerk links kann ich nichts berichten – zu dunkel, im Netz sehe ich auch keine Erläuterung.

Durch ein dunkles Leipzig entsteht der Weg beim Gehen. Radler und Jogger queren mich Richtung Parkanlagen. Da will ich nun nicht rein – Straßenwanderung auf der Suche …

Geschafft, mal wieder ein Gewässer mit Wasser! Spiegelung im Pleißemühlgraben – auf dem Weg zum Marktplatz.

Allerhand Spiegelungen liegen an meiner Wegstrecke.

Na also – Weihnachtsmarktleuchten beim Thomaskirchhof.

So komme ich fast pünktlich.

Tja, das zischt.

Wenn schon Paulaner … – meine Haxe spezial esse ich mit leckerem Salat anstelle des Sauerkrauts.

Gemütlich schlendere ich vorbei am Weihnachtsmarkt, dahinter der Turm des Alten Rathaus`.

Altes Rathaus, Markt, S-Bahnzugang.

Weihnachtlicher Markt, oben – im Detail erahnbar.

Zur Sicherheit buche ich meinen Platz für den nächsten Abend, Sonnabend. – In Oelsner`s Hof (der schreibt sich so – kann nix dafür!) steht in der ersten Etage ein Pferd auf`m Flur.

Orientierung – die Wanderung zum Arbeitstreffpunkt (am Sonnabend!) macht mir keine Sorgen, den ersten Wanderfixpunkt kann ich nicht verfehlen.

Auch der Teufel über dem Hotelbett kann mir nichts anhaben. – Dies ist ja nur ein Bild, er ist in Auerbachs Keller beschäftigt.

Gute Nacht!

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