Der Tag schreitet voran, wir schlendern nach dem Besuch im Grün der Würzburger Residenz von der Alten Universität Richtung Mittagessen.

Blick in die Alte Universität – mit Turm und Baum. – Nebendran liegt noch ein ummauerter Campus (mit mehr Bäumen).

Domstraße, Grafeneckart, Sternplatz, Brunnen.

Boaaahhh, ist der Rosa, der Brunnen!
Bereits in Nürnberg wurden wir nicht fündig.

Füüüsch! – Leider ergibt meine Erkundigung, dass der September zwar ein Tag „mir r“ ist (da isst man Karpfen …), die Abfischungen der Teiche Karpfen aber erst in ca. 14 Tagen in die Lokale spülen werden.
So kommt es dazu, wie im Bericht vom 16. September geschildert, dass ich auf mein 2. Schäufele ausweiche – auch sehr zu geniessen, aber optisch vom Knochen her, eher ein zersägtes Kehrblech (statt „ein Schäufele“).
Da wandern wir nun hin – der Weg entsteht beim Gehen.

Parallel zum Mainverlauf – Blick flussauf – das Gleitwehr, lässt seitwärts bei höheren Abflüssen große Wassermengen ins Tiefere schiessen und abfliessen.

Zwei Stadttauben auf der Mainbrücke – die warten nicht zwingend auf Fütterung, haben mit sich zu tun.

Die Alte Mainbrücke, Blick Richtung Altstadt – Blumen, Heilige, jede Menge Passanten, Besucher, Altstadt-Silhouette.

Wir sind am Main flussab entlanggeschlendert und befinden uns auf der Friedensbrücke – Blick auf die Altstadt.
Zügig verlassen wir die Brücke, Richtung Bebauung …

Zum Glück hatten wir für den Abend Plätze „beim Mexikaner“ reserviert. – Der ist knallvoll – offenbar ist gutes Essen, hier Spare Ribs, und Trinken der Grund dafür.
Pünktlich kommen wir gegen frühen Nachmittag über Hamburg in Wedel an.
So eine Städte-Tour wie Nürnberg – Wien – Würzburg lassen wir uns gefallen!

















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