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Archive for Oktober 2024

Manche meinen ja, (auch) was abfällt, wäre Abfall.

Andere sehen wertvolle Humus-bildende Nahrung für Bodenorganismen …

Bunt fällt jedenfalls zunehmend. An Wochentagen stellt man sich auf das Ertragen der Laubbläser-Trash-Konzerte ein.

Wir arbeiten weiter am Gärtner (in den variierenden Besetzungen), dass alles unter Büschen und Bäumen gut versorgt wird – Aussen-Wegelaub gern zusammenblasen und mitnehmen.

Da es tagsüber zunächst nicht soooo stürmt, finde ich teils ein-Arten-Laub mit jeweiliger Spezialfarbe am Boden – im Folgenden ein paar Beispiele.

Auf zur Elbdeichrunde, gegen den Uhrzeigersinn – vor der B 431 AhornRotGelb, Feldahorn- und HainbuchenGelb.

Radweg B 431 – EschenGelbGrün.

Knick querab B 431, vor Jahren kaputt“gepflegt“, nun baumlos (ich weiss von keiner handelnden Behörd, obwohl in Kenntnis) – FarnBraun.

Storchennest Idenburg, Farben Dach-abwärts – EfeuGrün, WeinRot, SchlingKnöterichWeissGrün, hinten links eine der alten Hof-Eichen.

Wochenendlicher Herbsthimmel über der NABU Vogelstation.

Offenbar haben die Vornächte ordentlich Nonnengänse hergebracht. Bislang konnte ich zwar von frühen ca. 150 Tieren berichten, danach nichts weiter. Inzwischen panikt ein „Mückenschwarm“, wohl gut 1.000 bis 1.500 Vögel. Die flogen weit am Horizont, setzten sich offenbar auf Weiden hinter einen Hof. – Ich werde in eigenem Beitrag ein paar nahe gesehene Tiere zeigen, über weiteres Geschehen zu gegebener Zeit berichten.

Kleiner Schlenker über Wedels Grünen B-Plan – Bunt in dritter, Grün vor allem in zweiter Dimension, Umfeld Regenrückhaltebecken.

Da liegt es, AhornRot und -Gelb.

Fast zu Hause – 2 Phasen vom EschenGrün zum -Hellgelb.

Zu Hause ist die neulich gezeigte rote Pracht der ChinaAhorne weitgehend gefallen, Büsche und Bäume lichten sich zunehmend.

Dafür fallen um so mehr die Pfaffenhutfrüchte (?) ins Auge. Von Blättern, vorheriger Verfärbung fast keine Spur mehr.

Das musste sein – am späteren Nachmittag fange ich noch LindenGelb ein – Allee Ennbargsweg.

Da fällt noch viel mehr ab. – Abfall?

Blick Richtung Geestkante – spätnachmittägliche Sonne.

Demnächst folgt also Neues von den Nonnengänsen.

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So ganz zufällig ist das Treffen nicht, familäre und Beagle-Feldbekanntschaft führten dazu.

„Hallo!“ – „Moin, noch wer da?“ – „Hallo, daaa, ne Kamera! – Kommen wir jetzt im Fernsehen?“

Soooo nicht!

Na also, so ist`s prima!

Ob „… im Fernsehen?“ weiss ich nicht – aber immerhin hier im Blog.

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Zum Überbrücken der gerade anstehenden eher wolkigen Tage biete ich ein wenig Abendsonne an der Tide-Elbe, Wedel, SH.

Vorgestern Abend, 17:30 Uhr – ich habe mich nochmal aufs Rad geschwungen, will über den Elbdeich gucken. – Das sieht doch schon ganz vielversprechend aus – trotz dichter Wolkenschichten, Silhouette Hof Fährmannssand, Elbdeich.

Blick von der Binnenelbe, Nordende Pappelreihe, gen Elbdeich – eine kleine Gruppe Gänse quert.

Der Himmel nebendran. – Wäre ich ein Maler, holte ich die Staffelei raus (? aus meinem Fahrrad ?).

Willow Henge, Deichmann.

Auf dem Elbdeich Fährmannssand, Blick binnendeichs – Willow Henge, Pappelreihe, Deichschatten, Pkw: ich bin nicht so ganz allein.

Der Deichschatten verdeutlicht, wie hoch der Deich ist oder wie tief die Sonne steht – oder beides.

Blick Niedersachsen – Abendlicht, Drachen, DrachenHilfsMann, Hopperbagger am Horizont.

Blick SüdOst – die Rinderherde im Aussendeich und ein kleiner Auwald werden von der Abendsonne angestrahlt.

Mittleres Tidehochwasser – da fährt die Lühe-Schulau-Fähre (LSF) auf ihrer vorletzten Abendfahrt gen Anleger Lühe vorbei.

Zu Hause zeigt der Pegel, dass die Flut kurz vorher den statistischen MThw-Wert um ca. 0,5 m übertraf (nichts Besonderes).

Ganz anders stellte sich in den vergangenen Tagen die Situation Kipppunkt bei Ebbe dar. Der lag angesichts scharfen Ostwinds und nicht allzu hohen Elbeabflusses – verschärft aufgrund der jüngeren Wahnwitzbaggerung seewärts, wo gegen Expertenwarnung [mein Spruch „ein Huckel der Elbsohle“] eine letzte Bremse gegen so etwas wie das „Auslaufen des Elbwassers“ abgebaggert wurde – tiefer als 1 m unter Tideniedrigwasser. Mindestens je einmal konnte die Lühe-Schulau-Fähre nicht ab Wedel bzw. Lühe starten, es fehlte die „Handbreit Wasser unterm Kiel“. – So schafft sich Baggerwahn Schifffahrtsprobleme selbst (von Steuergeldverschwendung einmal ganz zu schweigen).

Kurz danach, Digicam Richtung Abendsonne – ganz schön verfremdet, ich liebe das.

Gleissendes Gold der Tide-Elbe – Detail des aus dem vorigen Artikel bereits bekannten Foto.

Die LSF hat am Anleger Lühe angelegt. Es dunkelt, ich mache mich auf den Heimweg.

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Der letzte Tag der Tagung ist angebrochen, auf zur S-Bahn.

BAB-Tunnelbaustelle – schon ganz schön was los, noch rush hour oder schon Wochenendverkehr?

Ausstieg U 4, HafenCity Universität – was für ein Wetter!

Blick quer über den Baakenhafen, HCU gleich nebendran – das sieht ja schon sehr vorwochenendlich leer aus!

Gefunden, leicht umgehängt angesichts offenbar Endzeitstimmung (nur bezogen auf den Schluss der Veranstaltung). Frei stehendes, vorher nutzbares Tragwerk ist bereits abgeräumt.

Schön, dass ich meine Gewässerschutzaktionen bezogen auf Anpassung an den Klimawandel („Vom Wissen zum Handeln“) hier platzieren durfte! – Herzlichen Dank dafür und für die ausgezeichnete Organisation rund um die Tagung!

Die Anzeigen sagen, es geht für die ganz Aktive noch weiter – ein später Freitag.

Wieder draussen, mein Paket unterm Arm – der „Küstenwind“ hat hier Gischt produziert, vielleicht hat aber auch ein lokaler Schmierfink einen Teil an der Optik (kein Rohr erkennbar, sodass wohl reine Wind-Wellen-Aktivität hier zu sehen ist).

Zurück über den Verkehr rings um die Elbtunneldeckelbaustelle. – Wohl dem der quer dazu und schienengebunden unterwegs ist.

Die Tagung ist vorbei – es lebe die Vorbereitung zum nächsten Termin! Aktion und Ergebnisse von 2024 stehen im Netz. Der Termin 2025 auch: 24. – 25. September 2025, die Ausschreibung läuft, Frist bis 30. November 2024.

Seit der diesjährigen Veranstaltung ist die Zeit nicht stehengeblieben, radelte ich nicht nur meine Runden im Wedeler Bereich der Tide-Elbe. Es bleibt viel zu tun, ich freue mich drauf.

Goldene Zeit – gestern Abend, gegen 18 Uhr, auf dem Elbdeich Fährmannssand.

Mögen goldene Zeiten trotz all der gegenwärtigen Unbill vorausliegen. Wenn alle auf ihrem Gebiet Verantwortung übernähmen, hätte wohl niemand Sorgen.

Ergänzend zum alleinstehenden Gegenlichtfoto folgt demnächst auch das Drumrum.

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Morgens in Wedel, S-Bahnstation, schön …

… nass. – Iiiieeehh, das pitscht!

HafenCity Universität, Blick Norderelbbrücken – düster, aber trocken, Achtung Blau oben links!

Spiele im Sturmwind über der Elbe – das sind wohl Bussard und Kolkrabe, oder wer? Drumrum kreist unermüdlich ein Turmfalke, alle 3 stetig auf und ab, einander neckend.

Nach empfehlenswertem Mittagessen in der Mensa (eins aus der Auswahl passt wohl stets) habe ich noch ein wenig Zeit. Ich wollte schon immer mal die aktuelle Entwicklung bis zu und an den Elbbrücken ansehen – das sollte passen.

Einfahrt U 4- Halt Elbbrücken.

Der Kurze Olaf !

U-Bahnstation (ja, im Freien – das „U“ ist eher ein Formalismus, Orga-Kram, und keine oben-unten-Bezeichnung) und KO draussen vor.

„Kurzer Olaf“ wird das Bauwerk in Anlehnung an den Vornamen eines bekannten, zunächst aus HH, nun in Berlin, genannt. – Es kommt dem nahe, was ich bei Aufkommen der Gebäudeplanung mit Kontakten und Kenntnissen im Bereich Bauwesen sowie der Untergrundverhältnisse blödelte: Der allgemeine Größenwahn des Menschen und der besondere Hanseatischer Pfeffersäcke führte vor Zeiten zu einem offenbar nicht aufzuhaltenden Hirngespinst. Hamburg brauche an den Elbbrücken ein wahrnehmbares Eingangszeichen – einen (besser vielleicht 2 ???) 200 m-Gebäudeturm, sowas mit Wolkenkratzercharakter.

Mein Tieflandspruch dazu: Gern, falls unvermeidbar. Aber bitte nicht senkrecht, sondern waagerecht … – Gesprächspartnern fiel dazu auf, dass das dann ja kein „Turm“ sei ! – – – Ach, ja ?!             🙂

Nicht unübliche Pleite sich (und Geldgeber) überschätzender Investoren führte zum Baustopp. – Möge es dabei bleiben! „Der Kurze Olaf“, das hat doch was!

Die Norderelbbrücken, Blick Süd – der Gleisumgang ist eine prima Aussichtsplattform!

Blick West, Nordufer der Norderelbe, HafenCity.

Die kommentiere ich jetzt nicht.

Blick über die Norderelbe – seeschifftiefes Wasser (Begrenzungsbojen vorn), Hafenkräne, Veranstaltungsschiff Stubnitz, Zeugnis deutsch-deutscher Entwicklung.

Und wieder die Aerodynamik der Hochgebäude nutzend … – Wenn das man nicht ein Seeadler ist, hier, direkt westlich der Norderelbbrücken.

Die Vergrößerung des Originalfotos scheint zu zeigen, dass der (ja, ein Seeadler) mich genau im Blick hat.

Blick Südost – Binnenschiff Elbe-aufwärts bei Flut, die rot-weissen Gehänge haben ihren Grund.

Die sind auf beiden Seiten der Brücken Höhenmaße, ob wer wohl nicht mehr durchkommt angesichts des – durch Sturm und sonstwas womöglich erhöhten -Tidewasserstands. – Wie bekannt, besoffen oder nüchtern, interessiert sowas allüberall, auch im Straßenverkehr nicht alle Fahrzeugführenden. Wir alle – ggf. über Versicherungen – zahlen in der Regel für die Übeltäter.

Zeit, zur Posterpräsentation zurückzufahren – Großmarkt Hamburg im Blick.

Bunt im Grau.

In der HCU, der Klimawandel, eine Zeittafel am Boden, Ausschnitt. – So früh also merkte die Wissenschaft, was abgeht … – Wir gehen drüber hinweg. Oder soll ich sagen „Wir trampeln darauf herum.“ ?

Immerhin – die Blase der hier anwesenden Wetter- und Klima-Fetis zeigt sich an den Postern sehr interessiert. Spannende Nachfragen, Diskussionen belohnen das Dabei(gewesen)sein.

Schnell ist die Zeit vergangen, die Teilnehmenden verschwinden in ihren Veranstaltungen.

Auf geht`s, Richtung Wedel.

Freundlicher Empfang – ich gelange trocken nach Hause.

Demnächst folgen ein paar Eindrücke vom Schlusstag.

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Vom 25. bis 27. September 2024 fanden der ExtremWetterKongress und die KlimaManagementTagung in der HafenCity Universität, Hamburg, statt. Wer im Wetter- und Klimageschehen Deutschlands einen Namen hat, war vertreten – stattliche 700 Teilnehmende meldeten sich an. Inzwischen finden sich hier Eindrücke des dicht gepackten Programms bis hin zu vollständigen Mitschnitten.

Als Gast durfte ich 2 Poster über Verbesserungen an Bächen und kleinen Flüssen einbringen. Immerhin sind die und ihre Lebensräume nicht nur Wetter-, sondern in ihrer Lebensfähigkeit insbesonder Klimawandel-abhängig. – So ging`s also los.

Mit wasserfest verpackten Postern werde ich per E-Mobil zur S-Bahn gebracht.

Es ist alles ringsum ordentlich nass von der Nacht – Sonne beim Start in Wedel.

Reger Verkehr – Werbung ist das halbe Leben.

Die Poster, wetterfest.

Schön, dass die S-Bahn oben fährt. Da gibt`s immer etwas zu sehen – wie hier an der Tunneldeckenbaustelle der BAB 7 nördlich des Elbtunnels.

Fix geht es nach Umsteigen am Jungfernstieg mit der U 4 in die HafenCity. Hier pfeift ein ordentlicher Westwind über den Ausstieg ins Licht.

Kaum dass die Banner zu halten sind – im Foyer der HCU ist allerhand los.

Zu regem Besucherverkehr tragen auch Schulklassen bei, die gerade ihre Bildungseinheit Wetter Wasser Waterkant absolvieren.

Das Veranstaltungsteam arbeitet engagiert, freundlich und informiert. Schnell finde ich den Standort meiner Poster.

Poster 1: Aktuelle, übermäßige Entwässerung der Landschaft kann an Bächen und kleinen Flüssen deutlich positiv beeinflusst werden und bei der Anpassung an den Klimawandel helfen.

Poster 2: Bachlebensgemeinschaften benötigen sommerkühle Lebensräume. Darauf gilt es, klares Entwicklungshandeln in die tägliche Praxis „überall“ anzuwenden.

Zu jedem Poster gibt es einen Erläuterungstext, der an der Rezeption mitgenommen werden kann. Der jeweilige Text ist im Link der beiden vorstehenden Abbildungsunterschriften verknüpft.

Dann kann ich erstmal wieder gehen – Blick über die Baakenhafen Brücke auf einen HafenCity Aussichtspunkt.

Ab in die Öffis, Haltestelle HafenCity Universität – mit eigenwilliger Ausstattung ? – Wem `s gefällt …

Tags drauf werde ich zur Posterpräsentation wieder erscheinen.

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Dass ich hier, rings um die „Stadt mit frischem Wind“ und wechselnden Situationen zurechtkomme, ist hinreichend bekannt. Gelegentlich stellt sich schonmal eine Rundtour als zu lang für die Phase zwischen Schauern heraus. Auch ich werde mal klitschnass – mindestens das äussere „Zeug“.

Nun treten kalte Nächte auf, stürmische Schauer peitschen – dann auch wieder nicht. Die Natur reagiert darauf.

Morgens früh, kalt – Gänseschwärme, schnackend, ziehen südwestwärts.

Im Sonnenschein, Hetlinger Marsch – kurze Zweisamkeit in der bunten Herde.

Rabenvögel, hier gestört, …

… setzen sich bald wieder. Als Gesundheitspolizei …

… passen sie aufmerksam auf, was in Zeiten der Blauzungenkrankheit geschieht – das rechte Schaf liegt auffällig platt.

Diesmal „war da nichts“. Vor ein paar Wochen allerdings zeigten Rupf- und Zupfreste mehrfach, dass da ein Kadaver zunächst von der interessierten Vogelwelt bearbeitet, dann entfernt wurde.

Rauf auf die Deichkrone Fährmannssand – eisige Zeichen am Himmel.

Blick über die Tide-Elbe – Leuchtfeuer, Segler, vorn ein paar Nonnengänse, auch Graugänse.

Die Nonnengänse sind hier noch nicht zahlreicher geworden, nächtlicher Überflug von Großschwärmen haben wir nicht ge-, im Zweifel überhört.

Graugansschwärme aber ziehen häufig hoch über uns hin, kleinere bis in die Hunderte.

Sonntag Morgen nach kalter Nacht, gesiebter Blick – bunt.

 

(Gesiebter Blick -) Feldahorn wird scheckig, Gelb nimmt zu.

Kälte, Sturmwind und Regen sorgen allerdings dafür, dass frische gelbe Pracht schon zu Boden geht.

Rasende Wetter am Nachmittag – vor allem eine vorn ziehende, längliche leicht blauviolette (??) Wolke erscheint uns bedrohlich.

Seitwärts entwickelt sich ein Regenbogen. Der zugehörige Schauer galt uns nicht.

Zu Hause – diese Formation und folgend stört uns nicht. Wir haben das Dach über dem Kopf.

Wie sich das gehört, schauert es ordentlich, noch mehrmals.

Das Wetter soll trockener werden. Der heutige Montag hat das bereits eingelöst.

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In städtischem Gewässerumfeld mit seinem Besucherdruck, Stichwort unter anderem „Mensch und Hund“, ist gelegentliches Nachjustieren von Lebensraumverbesserungen erforderlich.

Fünf Jahre nach Erstbeschicken und -in-Form-Bringen galt dies jüngst auch für die städtische Mühlenau querab Rosengarten, abgestimmt mit allen Zuständigen.

Professionell platzierte der Kommunale Servicebetrieb Pinneberg (KSP) den neuen Kies als Depots an den gewünschten Positionen, altbekannte und neu erkannte – herzlichen Dank dafür!

Am 22. September (pardon, liebe Schaufler und Harker für den späten Bericht!) wurde Hand angelegt zur Feingestaltung.

Morgendliches Farblichtspiel „Bewegung“.

Das lohnt genaueres Hinsehen (vor Ort auch -hören) – Platsch!

Momentaufnahme „Fliegender Kies“ – mit Spiegelung (wo is` er / sie denn?!).

Fliegender Kies und Spiegelung – gegenüber der aus dem Kiesdepot zu bildenden Lenkbuhne wird sicherheitshalber ein Erosionsstopper platziert.

Eifriges Harken und Schaufeln setzt ein – seitlichen Erosionsschutz verbessern, Unterwasserlenker ausbilden.

Groß und Klein, männlich wie weiblich sind Aktive am Werk.

Dank Brücke und Schubkarre wird der kleine Erosionsstopper gegenüber auch landseitig ergänzt.

Noch ein Bisschen Zielwerfen, dann ist „gegenüber“ realitätstauglich.

Weiter aufwärts …

… ist auch …

… noch etwas zu tun.

Letztes Handanlegen, …

… dann geht`s weiter, zu neuen Taten (same procedure …).

Die Geflügelte am Brückengeländer interessiert unsere Aktivität nicht weiter, …

… morgendliche Passanten dafür um so mehr. Informationsmaterial liegt neben mündlicher Erläuterung unseres Tuns bereit.

Die nächsten Unterwasserlenkflächen werden geformt.

Fertig – leicht unter mittlerem Abfluss, nicht nur als Strömungslenker, sondern vor allem als neuer Lebensraum und – zu gegebener Zeit, bei dann höherem Abfluss – als Laichplatz gern genutzt.

Blick bachauf im krassen Herbstmorgenlicht – „Der Spiegel ist gebrochen“, die Lenker wirken.

Blick bachab – genaue Betrachtung der Baum- und Blattspiegelungen zeigt, wo die neuen Strukturen wirken, Strömung Ufer-schützend zur Mitte orientiert.

Alles ist eingesammelt, Abgang zum Parkplatz – mit Blick auf die erstbearbeitete Stelle.

Wir lassen hinreichend Material als Depot liegen. – „Mensch und Hund“ sowie unterschiedlich hohe / starke Abflüsse werden das ihre tun.

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Ergänzend zum vorigen Beitrag über eine sonnig-herbstliche Runde auf der Geest und in der Marsch gebe ich hier ein paar Eindrücke im Bereich des Elbdeichs.

Elbdeich Hetlingen – die Sonne steht noch hoch am frühen Nachmittag, nur die Deichflanke liegt im Schatten.

Blick von der Deichkrone „binnen“ – bunte Rinderherde in der Marsch, angeschienener Wolkenberg (Achtung: schwarze Basis, teils grau-klackerige Seite).

„Buten“ – Deichschafe, Deichvorland mit Reet, Schilf und Binsen, Süßwasserwatt.

Weiter geht`s – Schattenspiel, es ist reichlich Gras für die Schafe vorhanden.

On top – guxtu!

Gen Fährmannssand, Blick Nord – Schafe in der Marsch, vor Geest und Wolkenberg.

Fährmannssand – Pappelreihe und Kopfweiden im Wind.

Der Kopfweidenschnitt hat begonnen.

Willow Henge steht schon kahl.

Blick vom Elbdeich Fährmannssand gen Niedersachsen – Sonne Wolken Spiegelung.

Pappeln, Willow Henge kahl, Schatten.

Heute sieht das Wetterradar sehr wolkenfleckig aus, die Temperatur nur langsam steigend, herbstlich-kühl.

Von der Nordsee her stürmt`s.

Mal sehen, ob ich mich aufs Rad traue.

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Die Morgensonne lässt mich an eine Radtour durchs Wedeler Autal noch eine Schleife nach Nordwest anhängen.

Herbstkulisse am Mittelweg – ich will doch sehen …

… – Ja, die herbstlichen Veränderungen vergrössern den Pferdetümpel nach den jüngsten Regenfällen.

Fast zuhause – Lindenallee Lülanden, herbstlich-gelb.

Unsere Tiefgarageneinfahrt – kann sich sehen lassen.

Für den Nachmittag bietet sich die Elbdeichrunde über Hetlingen an – gegen den Uhrzeigersinn, der Windrichtung wegen.

Ausgang Wedel gen Holm – Wein-rote Girlanden und Birken-Gelb an der B 431.

Der Mais ist gehäckselt und eingelagert! Es bietet sich ein neuer Horizont.

Nördlich zieht ein Regenklops vorbei (einer von vielen, dies ist der größte). – Wie bekannt: So eine Radtour „an der Küste“ will anhand des Regenradars vorbereitet werden.

Schlagartig fällt aus so einem Ding sonstwasfür Regen raus – um teils nach kurzer Zeit genau so abrupt zu enden. Als wäre nichts gewesen.

Ich biege ab Richtung Marsch, begleitet von Hain-artiger Herbstkulisse.

Idenburg – Hainbuchen und Zier-Ahorn.

Spitzahorn-Gelb vor dem alten Elbdeich Hetlingen.

Eindrücke vom Elbdeich mit und ohne Schafe sowie der (Zu-)Stand der Kopfweiden finden sich in einem späteren Beitrag.

Zurück, fast zu Hause – reicher Fruchtbehang schon entblätterter Mehlbeeren neben „unseren“ Feldahornen (noch grün).

Vom Abendlicht angeschienen – der China-Ahorn (oder wie der heisst).

Die Innensicht, Blick gen Westen.

Bis später.

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