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Archive for 18. September 2024

Wir gehen vom Hotel durch die Untere Wörthstraße Richtung Hallertor – schmale Gasse, beeindruckendes Fachwerk.

Schickes Fachwerk auch am Weinstadel, links der Wasserturm – wir haben Henkersteg und -brücke gequert.

Rush hour – ordentlich was los am Hallertor.

Der Kettensteg – leider gerade baulich unkenntlich verkleidet.

Wo wir einmal in der Ecke sind, wollen wir wissen, wie sich die Pegnitz ausserhalb der Stadtmauern darstellt. – Grün!

Sehr schön – sowas kann sich sehen lassen!

Wir kehren um, zurück zum Grünen Turm und dem Hallertürlein – wieder rein in die Altstadt.

Es geht langsam bergan. – Das Fachwerk der Weissgerbergasse, …

… auch die Gebäude generell lohnen mehr als einen Blick aufs Detail – hier Grün und Rot, Alt und Neu.

Getürmte Dach-Silhouette.

Vergolden ist auch erlaubt.

Wer auf sich hält, war hier.

Weiter hoch, das Ziel im Blick – links Anbau am Sebalder Pfarrhof, nicht sichtbar rechts von uns die Sebalduskirche.

Wir nähern uns dem Tiergärtnertor, als ein abendliches Zentrum des Tourismus beschrieben. Die Schilder lassen das Treiben erahnen.

Fachwerk, Wehrgang, Hinweis auf Albrecht Dürer.

Und da isser ja, der Hase! – Vorndran sitzt ein kleiner, knuddeliger – zum Rubbeln, bringt Glück. Ganz goldig sieht der kleine schon aus.

Hoch, Richtung Burg – es heisst weiter klettern.

In ruhigem Angang (bei der damaligen Hitze!) haben wir die Höhe erklommen, pausieren erstmal im Burggarten.

Immer wieder (hoffentlich allen Verantwortlichen allüberall) bekannt: Wer nicht unterhält, zerfällt – jedenfalls das zu betreuende Werk.

Weit gucken wir ins Land.

Und weiter geht`s – Feinheiten dieser Burg, diverse Baustile, die erforderliche Baustelle gleich nebendran.

Der Fünfeckturm mit Burggraben – Höhen und Tiefen.

Wir haben die Burg von NordOst umrundet, gelangen auf die Panoramaplattform am Sinwellturm.

Demnächst folgt die Beschreibung der Kaiserburg, innerhalb der Mauern.

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