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Archive for August 2024

Schneller als erwartet sind wir unterm Elbhang SH – HH von Wedel zum Anleger Teufelsbrück gelangt.

Blick seewärts – neben dem Airbusgelände Finkenwerder liegt noch der – vgl. voriger Beitrag – Containerfrachter Ever Arm in Warteposition.

Keine Ahnung, worauf der wartet. Eigentlich soll nach jüngster – Lebensraum-Elbe-weiter-schädigender – Elbvertiefung plus -verbreiterung allzeit freier Weg von See und zurück geschaffen sein (???).

Schnell gucken, ob das unsere Fähre ist – vielleicht die frühere, vor der angepeilten.

Feine Sache, über den Hamburger Verkehrsverbund kann vorab online die Fahrkarte gekauft werden, gilt auch für HADAG-Fähren.

Ja, „unsere“ Linie 64 – wir sind drin bzw. drauf. – Es wird ordentlich turbulenziert, die Elbe – zumindest oberflächlich – gequirlt.

Bei an die 20 m Tiefe zu Thw (auch minus 3,60 m Tidehub zu Tnw, gut 16 m), spielt das Oberflächenquirlen im gequälten sommerlichen Sauerstoffhaushalt keine Rolle.

Zur Zeit beträgt das Sauerstoffloch über den gesamten Hamburger Hafen im Minimum 2 mg Sauerstoff / l Elbwasser (Wassergütemessnetz), schwappt mit der Tide kilometerweit auf und ab. Da fragt sich – nicht nur – der Elbe-engagierte Sachse, wo die Wanderfische bleiben …

Weit ist unsere Fährstrecke ja nicht. Unser Ziel liegt gleich gegenüber am Südufer.

Über spiegelblanke Elbe naht eine Kiellinienwelle.

Wir sind unterwegs.

Das Kielwasser zeigt, wir fahren eine scharfe Rechtskurve, …

… kurze Zeit später eine scharfe Linkskurve, …

… und schon haben wir den Anleger Rüschpark erreicht, sind ausgestiegen.

Drei Minuten! – Ich wollte es dem Fahrplan nicht glauben.

Seewärts, gezoomt – wie ein bunter Baukasten sieht die Ever Arm von hier aus aus. – Schiffe kann man diese Containerriesen und auch die „Traumschiffe“ heutzutage nicht mehr nennen. Finden wir.

Der grimmige Löwe hat noch was vor.

Schon wird wieder wild gewühlt.

Auf gen Anleger Finkenwerder – dann das Ganze zurück.

Blick ostwärts, Hafenkulisse – die Fähre verschwindet um die Ecke, zum Anleger im Köhlfleet.

Wir orientieren uns, haben durch die frühere Fähre 30 Minuten zusätzlich gewonnen, um auf möglichst grünen Wegen unser Ziel, Neuenfelde, anzuradeln.

Dazu demnächst mehr.

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Lange nicht gesehen, etliche Anlässe haben wir nicht in Treffen realisieren können – jetzt aber, gestern, klappte es!

Wir sind verabredet südlich der Elbe, Hamburg-Neuenfelde.

Zum Queren nutzen wir diesmal nicht die Lühe-Schulau-Fähre, sondern den HVV (Hamburger Verkehrsverbund). Also erstmal diesseits gen Osten, zum geeigneten Fähranleger radeln.

Grenzwertig, an der Grenze SH-HH – Gewerbegebiet Wedel, von Kenntnis Klimawandel nichts zu sehen, kommt hoffentlich während der Entwicklung.

Vor dem Elbhang, gerade die Grenze überradelnd – „Bäume wachsen lassen“ hiesse (heisst ???) hier lokal passendes Motto.

Schnell sind wir am Leuchtturm Wittenbergen angekommen.

Wir blicken über die Elbe – ganz links (Rest des) Flachwassergebiet(s) Mühlenberger Loch, Rest-Optik der Sietas-Werft an der Estemündung, fast das Gesamtbild prägend Elbinsel Schweine- / Hanskalbsand.

Sandstrand Wittenbergen, Fahrwassertonne, Buhne, Elbinsel Hanskalbsand.

Elbstrand Blankenese – Blick über das Mühlenberger Loch auf die Estemündung. Von links naht ein Binnenschiff, passiert gleich Wrackrest, dann Buhne.

Das Binnenschiff ist vorbei. Ultraturbulenz, Wellen, Sog zeigen den Grund für Badevorbot! [Auch, wenn der vornehme Hamburger es nicht so nennt …] – Da kann der Sandstrand noch so locken.

Leider wird die Thematik Schwimmen – allüberall in Natur- und Technik-Gewässern – nicht ernst genug genommen.

Im Weiterradeln – Silhouette Efeubaum, Biergarten.

Elbhang Blankenese, Hamburg-einwärts – Schiff in Sicht, offenbar gross!

Blick „nach drüben“ – kein Mühlenberger Loch mehr! Umweltsünde ersten Ranges, wie die Elbvertiefungen nicht hinreichend kompensiert.

Containerfrachter, Airbusgelände – was ist hier „Green“?

Detail-Ansicht Luftfahrt.

Gesamtansicht Schiff – Evergreen, Ever Arm, 400 x 62, TG 11, m.

Im Detail – Sichtbeziehung ist dem Hamburger alles!

Der Schnack sagt, um das Mittelmeer zu sehen, würden Hamburger nicht nur (Bäume absägen,) die Harburger Berge, sondern auch die Alpen abtragen.

Anleger Teufelsbrück – Hoppla, ein Löwe, wir waren schnell!

Sollte das die Fähre „rüber“ sein, eine früher als wir anpeilten?!

Mehr dazu demnächst.

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Der Elbdeich bildet meinen Horizont beim Radeln auf der Deichverteidigungsstraße. – Gestern guckt da wer rüber, großer Schnabel.

Mal gucken, wer da guckt.

Sommerlicher Elbdeichhorizont Fährmannssand – rauf!

Auf der Deichkrone, Blick Stade / Auwaldreste Heuhafen Hetlingen, Haseldorfer Binnenelbe. – In ein paar Dutzend Meter Entfernung sitzt da wer.

Das Zoomen bringt nicht viel. Kleines Fernglas zeigt einen Seeadler mit ausgebreiteten Flügeln, der sich das Ringsum ansieht.

Ob der nun auf Beute sitzt oder entspannt – das weiss nur der Vogel.

Vorbeikommende, die kurz verharren, dann den Deich Elbe-seitig runterradeln, nehmen ihn nicht wahr. Auf kleinen Hinweis beim Rundum-Fotografieren reagieren sie überrascht und erfreut.

Nahe Idenburg ist für grünenden Horizont gesorgt. Die Jungbäume (Eiche, Amerikanische Eiche, Ahorn, Weissdorn), die nach und nach kranke Eschen ersetzen, sind gut angewachsen.

Horizont oben, auf der Holmer Geest – Alteichen bieten nicht mehr das Bild, das wir gewohnt waren. Krankheit liess sie durchsichtig werden.

Weiter entlang der B 431 Richtung Wedel – Baumallee, Mais.

Der Mais …

… mit seinem hohen Einsatz an Stickstoffdünger, -verlusten in die Luft und ins Grundwasser, ist beteiligt an den Ursachen für das Kränkeln vieler Bäume, ganzer Wälder.

Weiter geht`s – – – diverses Grün heutiger Zeit, Umgang mit Wasser.

„Grün ist Leben“ – Werbespruch nicht zuletzt zu Intensivkulturen Mais bis Baumschule / Gärtnerei. – Ein Verständnis für „Wasser ist Leben“ wird allzuoft bei deren Praktiken, z.B. ungesteuerter Wassereinsatz über Tag, auch bei Mittagssonne, vermisst.

Letzter Horizont für heute, Beispiel Boden- / Flächennutzung. – Zeitlich zu verstehen, im Baumschulkreis Pinneberg, oft zu sehen. „Horizont B-Plan, Bebauung“ ? ? ?.

Der Zeithorizont – Die „Fruchtfolge“ verläuft oft genug so: Auf Obstwiese / Baumschule folgt Mais, parallel B-Planung – anschliessend, wenn alles klappt, Bebauung.

Möge letztere mindestens lange vorhandenes Wissen über den Umgang mit Boden, Wasser, Luft in Planung und Umsetzung berücksichtigen.

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Radweg Wedel – Holm, entlang B 431, „Grün ist Leben“ steht da, ganz unterschiedliches Grün ringsum.

Randgraben Brunnenschutzgebiet in der Marsch – eine Höckerschwanfamilie begrüßt mich.

Da ich offenbar nicht störe, widmen sich alle der Körperpflege.

Am Bullenfluss, nahe altem Elbdeich Hetlingen, sind die Jungrinder diesmal neugieriger als gewöhnlich.

Beispiel Bullenfluss, Tideniedrigwasser – auch der kleinste Marschgraben zeigt sein Bestreben zu mäandrieren.

20 Jahre Technik, ZIM America – Containerfrachter 300 x 40, TG 10,8 m.

Querab Giesensand zeigen mir ein Silber- und …

… ein Graureiher ihre Rücken.

Elbdeich Fährmannssand, Tideniedrigwasser – die Rinderherde zieht mit steigender Sonne ins Watt, Kühlen im „Seewind“.

Aus Hamburg naht Historisches, Kohlerauch hustend – der Dampf„(maschine)Eisbrecher Stettin, 52 x 13, TG 6 m.

Wenn ich den Fahrplan richtig lese, ist das gut 90jährige Schiff gerade auf Tour gen Rendsburg.

Ein Graureiher beobachtet das abfliessende Wasser der Binnenelbe genau, weiss, warum er hier steht – Hintergrund: Elbdeich mit Sperrwerk Wedeler Au.

Demnächst folgen ein paar sommerliche Horizonte.

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Blick zum Elbdeich Hetlingen – zum Aufladen gereihte Heuballen, Graugänse.

Blick vom Elbdeich – gegenwärtig halten sich im Vergleich zu früheren Jahren sehr viele Graugänse in der Marsch ringsum auf.

Gelegentlich höre ich von Blässgänsen. Bei näherer Betrachtung meiner Fotos ist mir 2024 noch keine aufgefallen. – Demnächst sind sicherlich auch diese, noch nicht gereihten Heuballen zum Lagerplatz abgefahren.

Elbdeich Fährmannssand, aussendeichs – bei Tideniedrigwasser hält sich ein hoher Anteil der Graugänse auf dem freigefallenen Süßwasserwatt auf.

Blick zur Lühe-Mündung mit Anleger – Graugänse (und andere Vögel) auf dem Watt.

Zwischen Elbdeich Hetlingen und Fährmannssand hatte ich ein Schaf-Erlebnis.

Giesensand – da scheint wer gerufen zu haben (???). Wie ich hat auch das Schaf vorn nichts gehört odere fühlt sich nicht angesprochen.

Zielgerichtet, linienhaft gereiht, zieht die Schar – „Gänsemarsch“!

In der Fläche formieren sich weitere Züge im Gänsemarsch. Über tausend Schafe machen sich sternförmig in Gruppen auf den Weg.

Da staunt auch das aufmerksam gewordene Schaf vorn.

Die Ziehenden verschwinden in der schattigen Trift, hofnah.

Vielleicht hat der Bauer mit einem Futternapf Kraftfutter gerappelt?

Dieses linienhafte Laufen führt zu – von fern zu nah – zusammenführenden, Grasnarbe-verletzenden Trampelpfaden. Auf dem Deich in solcher Form gehaltene Schafe widersprechen dem Spruch vom „Deichpfleger Schaf“. Stürmische Wellen bei Hochfluten fänden in solch offenem Boden geeigneten Ansatz, den Deichschutz zu so etwas wie Rollrasen werden zu lassen. – Da diese Pfadbildung in den vergangenen Jahren oft genug zu beobachten war, Schäden zu befürchten waren, scheint zumindest zeitweise dem Mähen der Deichflächen Vorrang vor dauerhafter Massenschafhaltung gegeben zu werden.

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Viele Vogelbruten sind abgeschlossen, die Jungen flügge. Ein besonderes Spektatel bietet sich im Umfeld von Häusern / Höfen mit vielen Schwalbennestern.

Fährmannssand – gerade flügge Mehl- und Rauchschwalben sitzen auf der Leine. Die Eltern haben zu tun.

Emsiges Treiben, …

… aber nicht mehr lange. Die Jungtiere lernen schnell, werden bald gen Süden aufbrechen.

Ich radele Richtung Hetlingen weiter.

Kurz vor dem alten Heuhafen Hetlingen hält es einen Reiher nicht länger in der Deckung. – Er fliegt ab.

Anderer Reiher, anderes Erlebnis – ich bin, Idenburg vorbei, in der Marsch vor dem Geesthang Holm angekommen.

Suchbild Graureiher.

Der Reiher, freier.

Der guckt mich an, …

… wendet und …

… geht langsam, sichernd, …

… weg.

Offenbar ist ihm diese, in Ruhe zu Fuß erreichte Distanz ausreichend. – So unterscheiden sich die Charaktere.

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Der Startkies liegt gut. Der Ergänzungkies liegt bereit.

Um Fahrten zu minimieren, ist die zweite Hälfte etwa in der Mitte der Bearbeitungsstrecke zwischengelagert.

Ein beliebter Hundebadeplatz.

Startkies – wir platzieren das Material möglichst schonend in vorhandene Vegetation.

Blick ans Ende der verbliebenen Strecke, im Bereich einer 90 Gradkurve.

Der Wasserstern hat sich durch vorherige Aktionen zahlreich eingefunden, flottiert in der Strömung.

Am Ohrtbrooksgraben findet auch Tausendblatt die Strukturverbesserungen gut.

Nach dem Schock vom vorigen Besuch, Beprobung brachte nur minimale, jugendliche Besiedlung, Nachprobe: Es bleibt dabei, hier muss ein Giftschub durchgegangen sein. Ergänzend zum vorigen Check findet sich eine (! meine Güte !) Eintagsfliegenlarve, Pionierbesiedler …

Es kann losgehen.

Wir fangen am unteren Ende an, da die Flut (noch nicht hier) aufläuft. – Ufer in der scharfen Kurve geschützt, Strömung angeregt, mittige Turbulenz.

Der Kurvenbereich ist fertig.

Gut, den Flächeneigentümer oder Pächter am Gerät zu haben. – Die Befahrbarkeit ist dieses Jahr ultrakitzlig, wir „trafen“ doch noch einen „weichen“ Bereich.

Der letzte Haufen schwindet.

Schon wird der Schüttplatz geräumt.

Sauber! – Alle Beteiligten sind begeistert.

Nochmal umgucken – Calopteryx virgo (die Kühle) wird für Nachwuchs sorgen.

Möge die Wasserqualität langfristig gut und stabil bleiben, so dass sich eine arten- und individuenreiche Lebensgemeinschaft neu aufbaut!

Auch „die Wärmere“ Calopteryx splendens (oben) ist vertreten.

Blutweiderich vor angeregter Turbulenz.

Abschiedsblick auf die beiden großen Depots.

Hier besteht für interessierte Schulklassen und / oder andere Engagierte die Möglichkeit, nach Genuss der Sommerferien zu wirken.

Verbesserungen am gegenüberliegenden Grabeneinlauf sowie Lenkbuhnen bieten sich an.

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Wir verlassen den Teichbereich des Loki-Schmidt-Gartens.

Wiesenbewirtschaftung, Symbolfoto.

Sehr schön zu erleben ist, dass kritische Hinweise zum Umgang mit dem abwechslungsreichen Gelände Früchte tragen. So sind große, lange Jahre rasenartig unterhaltene Flächen inzwischen umgestellt auf Wiese. Blumen- und anderer Artenreichtum begeistern.

Wechselnde, dreidimensionale Eindrücke geben unterschiedliche Landschaften verschiedener Kontinente.

Wir wählen angesichts der sengenden Sonne einen randlichen Rundweg im Halbschatten.

Blick „zu Tal“ – ebenfalls Blumenwiese, wo früher intensives Gärtnern („rein – raus – rein“) das Bild bestimmte.

Landschaft Nordamerika – Mammutbäume.

In wenigen Jahrzehnten, ganz schön hoch!

Blick aus amerikanischem Bachtal Richtung Teiche.

Diese Baumanhängsel, mit Kamera kaum angemessen zu erfassen, müssen wir beim nächsten Besuch näher studieren – und, falls das geht, besser fotografieren.

Wieder im „Freien“ – Himmel über dem Marionettentheaterzelt.

Ganz andere Landschaft – Himmel über den Wüste-Glaspyramiden.

Was ist aussen, was ist innen?!
„Da geh`n wir nicht rein!“ – Blaues Glas, sonnenbeschienen, schafft drinnen das richtige Klima für Wüstenpflanzen.

Wir sind durch, stehen vor dem Loki-Schmidt-Garten. – Es gilt, Verhalten an Hitzetagen (dies ist ein „normaler“ bei Mitte der 20er Grade) zu lernen und zunehmend anzuwenden.

Dazu gehört, das Umfeld entsprechend anzupassen.

Schon schreien Städte und Gemeinden nach Fördergeldern. Anfangen wäre ja auch schonmal was – Beispiel vorn im Beitrag: Umgang mit Grün ändern, wachsen lassen! Auch Bäume muss man nicht zwingend groß kaufen und aufwändig pflanzen. – Einfach mal probieren … (Was von allein wächst an Busch und Baum, zeigt vielleicht am Besten, wo / dass es dahin passt ? ! ?)

Auf, Richtung schattigem Stellplatz der Räder – noch wenige Meter bis zur Schräge in den Untergrund.

Schön schattig unter der S-Bahn – Jenischpark / Elbe ist die falsche Richtung.

Wir sind, per pedes die Rampe zur anderen Seite hoch, gut gelandet – Passendes auf dem Tisch, Dunkelbier und Früchteschorle.

Selbstverständlich müssen wir uns nach Parkbesuch, vor dem Rückradeln kräftigen. Mal was anderes: „Ofenkartoffel Veggie“ (kein Foto), mit gebratenen Pilzen, Schafskäse, Sour Cream [ist das für Puristen „veggie“?]. – Sehr lecker, empfehlenswert!

Start zum Rückradeln.

Durch Hamburgs grüne Elbvororte, …

… ins Städtische, noch auf Nebenstraßen, …

… erreichen wir die Bundesstraße (431). Zügig durchradeln wir schattenlose Teilstrecke.

Ins Grün, Sülldorf, abgebogen, steht da eine …

Bildsprache, dörfliches Hamburg, – „Lehmkuh“?

Kürzlich ging hier eine Lernzeit zu Ende, wurde gefeiert – Grundschule Lehmkuhlenweg.

Das Lernen geht nun anderswo weiter.

Wir radeln, immer noch ländlich, …

… immer noch Hamburg, vorbei an größerer baulicher Erschliessung, …

… weiter …

… auf den Rest Hamburg über die Radstraße HH – SH, hier: Nibelungensiedlung (Straßennamen weitgehend gemäß Siegfried-Sage).

Nach Queren der Landesgrenze fahren wir östlich ins Wedeler Autal ein.

Leichte Rechtskurve – entbaumte linke Seite stört (!), …

… hat aber ihren Sinn! Der S-Bahnführer soll ja die Signale sehen können.

Schlussfoto (von zeitlich anderer Tour, hier aber jederzeit aufzunehmen): Lernen wir von schlauem Rindvieh! Schatten hilft bei praller Sonne, hilft auch, Hitzetage besser zu durchleben.

 

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