Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for 2. Januar 2024

Durch die Bernauer Straße – Mauer-Erinnerungen – fahren wir Richtung Großer Tiergarten.

Bunter Blick am Rand.

Zwar sind wir angekommen, finden aber die Vorbereitungen der Jahreswechselsicherheit in Form eines durchgängigen Zauns vor, in weiterem Aufbau begriffen.

Gefunden, wir sind drin – Zugänge etlicher Wege sind offen.

Spielplätze ansehen und testen war der Wunsch der jüngsten Generation – noch recht früh am Morgen haben wir gute Gelegenheit dazu.

Wasserspiele sind winterbedingt gesichert, abgebaut, verschlossen – der Bagger hinten verwaist.

Stillgewässer bieten interessante Spiegelungen.

Eine Mandarinente.

Viel Wasser in der Luft, zugiger Wind, kühl im Schatten – gut, entsprechend angezogen zu sein!

Alle Angebote im Hinblick auf Balance und Bewegung werden, Spielplatz für Spielplatz, dankbar angenommen.

Lee an Stillgewässer mit Pegel – Wind hat Entenflott zu durchgehendem Teppich zusammengeschoben.

Blick in den Bereich Luv / Lee, Windkunst aus grüner Oberflächenbiologie.

Lichtspiel mit Clematis.

In den Waldpartien sind Amseln und Eichelhäher gleichermaßen mit dem reichen Futterangebot beschäftigt.

Typisch „Tiergarten“ – Einzelbuchen und -eichen bieten mit ihren Früchten reichlich winterliche Nahrung.

Was mit dem Kleiber fehlschlug, klappt mit dem Specht – da sitzt er (der ansonsten eifrig die Äste und Baumstämme umrundend aktiv ist).

Die Goldelse! – Wir haben die Bundesstraße 2 / 5 betreten – besser bekannt als „Straße des 17. Juni“.

Die ist bereits für die Vorbereitungen zur Silvesterfeier für Durchgangsverkehr gesperrt.

Lampen, achsial Richtung Goldelse.

Blick Richtung Brandenburger Tor – wir vermuten mal, dass die roten Teile Stromversorgungen für noch einzurichtende Verkaufsstände sind.

Wie es sich für einen großflächigen Park gehört, durchziehen ihn auch Fliessgewässer. Aber wie sehen die aus! ?

Schon aus Gründen der Repräsentanz überbreit – „schöner“ Spiegel! Rohre unter Wegen zeigen im kleinen Durchmesser die für Entwässerung notwendige Breite.

Im Foto verdeutlicht ruhig liegendes Laub unmittelbar vor dem Rohr, wie winzig für Niedrig- und Mittelwasserabflüsse ein lebendiger Bachquerschnitt hier eigentlich strukturiert werden könnte / müsste. Die Bongossiwand, beidseitig, Zielvorstellung von Ufersicherung aus dem vergangenen Jahrhundert, ist mit ihrem Verhindern des Wasser-Landwechsels kleinerer Organismen weiteres Zeichen früherer, lebensfeindlicher Bauwut.

Ich glaube nicht, dass der Hinweis auf Denkmalschutz in historischen Parkanlagen Anlass sein kann, ökologisches Wissen Richtung Verbesserungen, z. B. instream-Restaurieren, mit einem Denk- und Handlungsverbot zu belegen.

Zu Verbesserungen an Berliner Gewässern gibt es mehr zu berichten, demnächst.

Weiter geht`s, durch eine der vielen Alleen.

Und wieder ein Spielplatz mit Bewegungsangebot, hervorragend!

Nahebei haben Nebelkrähen eine Werkbank gefunden, auf der sie Früchte des Waldes für den Nahrungsgenuss zubereiten können.

Da ist – in Anspielung an frühere Zeiten – auch ein Wildschwein, gezäunt gehaltenes Jagdziel, symbolisch hingestellt.

Damit alles mit rechten Dingen zugeht, wird der Tierpark mit berittener Polizei überwacht. – „Moin.“

Wir sind am Ende unserer Wanderung, haben ein Fahrzeug abonniert.

Eine praktische Angelegenheit! In der Metropole (fast) überall schnell verfügbar, gefunden, zum Mittagstisch (Inder) gefahren und abgestellt.

Das war wieder – wie bei vielen anderen Angeboten – eine gute Wahl.

Wie angekündigt, folgt mehr Berlin, z.B. in Sachen Gewässerverbesserung.

Read Full Post »