
Der Bach wirkt fortwährend mit unserer Kieszugabe. Zwei von den Zugabeorten abwärts getrennte, wachsende Kieshügel zeigen, wo der Bach neue Rausche-Positionen für erforderlich und richtig hält.

Kurvenausgang, Übergang in einen Drehkolk, der durch vollständige Entnahme eines Sturzbaums vor Zeiten entstand (Empfehlung: mindestens einen Winz-Stumpf mit Wurzelteller erhalten!).

Wir schützen einen jungen Restbaum in der erosiven Wasserlinie in Ergänzung zur Lebensverlängerung der Weidenfaschine.

Blick längs des Prallhangs – wir sind gespannt, was die kommenden Hochwässer mit unserem Material anstellen, wohin es transportiert wird.

Der Übergang zum Drehkolk – Reste Kies wollen wir nutzen, linksseitig die Durchflussstrecke oberhalb Mittelwasser etwas aufzuhöhen.

Das war`s dann – optimale Nutzung des zur Verfügung stehenden Kieses. – Das Experiment kann seinen Lauf nehmen.
Wir werden weitere, für umgebende Nutzungen allzu erosive Stellen ansehen.
Auch der mündungsnahe Bereich zur Saale, wo der Bach mit geringerem Gefälle fliesst, wird noch unser Ziel sein.
Dortige Ansichten folgen demnächst.








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