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Archive for 20. Oktober 2023

Blick aus der Schlucht aufwärts – alle warten, wie es weitergeht.

Zwischendrin werden Lücken unter der durch Erosion freigelegten Weidenfaschine mit Kies hinterlegt.

Der Bach wirkt fortwährend mit unserer Kieszugabe. Zwei von den Zugabeorten abwärts getrennte, wachsende Kieshügel zeigen, wo der Bach neue Rausche-Positionen für erforderlich und richtig hält.

Das zu erleben ist ultimativ faszinierend – für Jung und Alt.

Kurvenausgang, Übergang in einen Drehkolk, der durch vollständige Entnahme eines Sturzbaums vor Zeiten entstand (Empfehlung: mindestens einen Winz-Stumpf mit Wurzelteller erhalten!).

Je nach Ziel schütten wir auch von ganz oben in den Abriss des Steilhangs.

Wir schützen einen jungen Restbaum in der erosiven Wasserlinie in Ergänzung zur Lebensverlängerung der Weidenfaschine.

Das hat prima geklappt!

Blick längs des Prallhangs – wir sind gespannt, was die kommenden Hochwässer mit unserem Material anstellen, wohin es transportiert wird.

Der Übergang zum Drehkolk – Reste Kies wollen wir nutzen, linksseitig die Durchflussstrecke oberhalb Mittelwasser etwas aufzuhöhen.

Der Hydraulikgreifer kann gerade so weit ausgefahren werden.

Das war`s dann – optimale Nutzung des zur Verfügung stehenden Kieses. – Das Experiment kann seinen Lauf nehmen.

Fertig. – Abgang aufwärts zur Brücke.

Wir werden weitere, für umgebende Nutzungen allzu erosive Stellen ansehen.

Auch der mündungsnahe Bereich zur Saale, wo der Bach mit geringerem Gefälle fliesst, wird noch unser Ziel sein.

Dortige Ansichten folgen demnächst.

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