Leipzig baut wie ein Weltmeister. Ein ambitioniertes Ziel ist das Offenlegen der früher so zahlreichen Mühlgräben. Dass dabei in Stadtenge eher „Betonkästen“ herauskommen, ist angesichts der Entrohrung fliessenden Wassers, Wiederentstehen von Lebensräumen, gleichwohl ein Gewinn.
Inwieweit „das große Ziel“, Leipzig schiffbar mit der Nordsee zu verbinden, für gut befunden wird, muss jedes Individuum für sich entscheiden. Zwischendrin liegt im Elstermühlgraben, quasi als neu angesagtes Zentrum des Wassersports und der Schifffahrt der Stadthafen – da will ich hin.
Nebendran begleitet hier Wandernde Wassersportliches, auch Bootsrundtour, hin und her.

Die Wasserfläche des Hafens ist beidseitig abgespundet, entleert für die Zeit der Bauaktivitäten. Pfahlgründung ist gegenwärtig das Hauptthema.

Schluss mit der Durchgängigkeit für Wanderer, die Baustelle hat Vorfahrt, benötigt den gesamten Raum.
Genug gewandert, ich wende mich dem historischen Geschäftszentrum zu, finde Geeignetes.
Nach genossenem Essen und Trinken folgt eine kleine Runde, Richtung Hotel.


















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