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Archive for August 2023

Hafenausfahrt Büsum, Blick Süd – Seevögel, Krabbenkutter.

Ein Krabbenkutter geht auf Fangfahrt.

Weitere Kutter liegen an den Kais der Hafenbecken.

Ein Arbeitsschiff geht auf Tour, im Hintergrund kehrt ein Krabbenkutter vom Fang zurück.

Museumshafen bei Ebbe, im Hintergrund Treppe zum Wellenbad.

Ein Seebäderschiff verlässt den Hafen, Kormoran quert.

Kabbelwasser vor der Hafenausfahrt.

Blick Süd – wenn doch Bayern und Baden-Württemberg endlich entdecken würden, dass auch dort Wind weht …

Zeit zum Abschied. Mittagessen querab Baustelle am Nordrand Alleestraße.

Mittagstisch vom Feinsten – da kammernichmeckern! Sehr lecker!

Anschliessend geht`s zurück durch die Fußgängerzone. Zwar ist Saison, es sieht übervoll aus. Wer aber „mitschwimmt“, hat reichlich Platz.

Regenbogen (Lichtbrechung) im Hotel – imposant.

Uns hat es bei Wechselwetter wieder gut gefallen. Der Blick soll selbstverständlich weit schweifen, damit auch bei Sturmgebraus schnell heranrasende Wetter richtig eingeschätzt werden.

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Rückkehr aus Richtung Perlebucht von der „Vogel-Tour“, Blick Hafen am Horizont – Ebbe, das Wasser läuft ab, das Watt wächst. Erste Wanderer erschliessen die zweimal am Tag neu entstehende Landschaft.

Wattwanderer, mit und ohne Spiegelung.

Binnendeichs wartet eine Kleinbahn, unser E-Mobil läd / wird geladen.

Das Watt füllt sich. Die Fahrrinne verläuft nahebei – Boot nicht fern. Eine weisse Schwimmerlinie grenzt den Badebereich ein.

Dort startet gerade ein Kormoran mit langem Anlauf zum Flug.

Das Wetter ist besser, als angesagt. Wie schön.

Leichter Wind von See und die Schifffahrt lassen auf flach überstautem Watt eine tiefe Wellenkette entstehen. Vorn sind die nötigen Utensilien für rückkehrende Wattbesucher zu sehen, Bänke, einige Wasserhähne zum Abspülen der Füße.

Dichter an Land überschlagen sich viele Wellen und rollen aus.

Die Wellen locken.

Was für ein Himmel!

Gut Wetter und noch nasser Wattboden bieten schicke Spiegelungen.

Als Spiegelungsobjekt finde ich das – aus Bauwahnzeiten leider obligatorische – Hochhaus sehr schön, wechselnd mit wechselnden Menschlein. Interessant sind je nach Kleidung auch die sich ergebenden Farbwechsel.

Wir haben uns im Restaurant getroffen – eine Wattwanderung startet, gleich vorndran.

Schon stoppt der Pulk. Das wird so weitergehen … – Watt ist von Nahem allzu interessant, von Aufbau und Bewohnern.

Hafeneindrücke folgen demnächst.

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Morgendlicher Blick zur Deichkrone – fast nicht zu glauben, windstill.

Die Fußgängerzone spiegelt noch die Nässe der Nacht.

Da gucke ich vor verabredetem Treff noch fix in Seitenräume des Watt`n Hus.

Einer hat es mir besonders angetan.

Da hängen sie an der Wand – Bilder aus Schnecken und Muscheln.

Das große Panorama.

Ein paar Details …

… bringen die Formenvielfalt …

… erst richtig in den Blick.

Wichtiges Detail, nicht zu vergessen: Krabbenfischerin und Krabbenfischer.

Stichwort „Krabbe“, spezielle Stolpersteine in Büsum – für uns stünde hier: 51, damals war das Wellenbad gerade neu.

Falls wir nochmal in Büsum vorbeikommen, werde ich mir Zeit nehmen, die Beschriftungen neben den Wandbildern zu lesen …

Hier folgen demnächst ein paar Eindrücke von Watt und Hafen.

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Spaziergang auf dem Deich, Strandkörbeblick.

Das Wetter im Auge zu behalten, ist angesichts des ultraflotten Geschehens am Himmel zweckmäßiger denn je (am Horizont … – das ist schon weg).

First-Typen, Silhouetten – vorn Austernfischer, hinten Stare.

Diese Stare, bunt schillernd, sind zahmer als bei uns am Elbdeich. – Die Suche scheint zu lohnen.

Schreitend wird der nächste Punkt anvisiert.

Amselweibchen …

… und Amselmännchen wissen das Angebot ebenfalls zu schätzen.

Das Deichgrün lockt offenbar auch diese junge Lachmöwe.

Vor der Perlebucht balzen Lachmöven.

Richtung Nordsee sitzt eine ganze Gruppe unterschiedlich alter Lachmöwen, dazwischen Austernfischer.

Nochmal, jetzt von der Perlebucht-Landseite – Lachmöwen und Austernfischer.

Nahe zum Hafen halten sich neben Austernfischern (nicht im Bild) vor allem kleinere Vögel auf. – Sind das hier Goldregenpfeifer?

Damit das klar ist: Wir halten uns in einem Nationalpark, dem Nationalpark Wattenmeer, auf – im Hintergrund 2 Krabbenkutter, aus- bzw. einlaufend.

Möwen, satt oder ruhig angesichts auslaufendem Krabbenkutter – der muss erstmal was fangen.

Sonstige – wir lernen, es gibt leise und sehr laute Flieger.

Da ziehen wir, ganz klar, die tierischen Flugkünstler vor – inkl. Naturlaut.

Große Übersicht, 2 kleine Details: stramm stehende Fahnen zeigen die Windsituation. Auch Tauben lieferten Flugkünste im stürmischen Wind. Diese, auf dem Schornsteindeckel, liess sich dafür aber nicht begeistern.

Und dann fiel uns noch diese Fliege (?) auf. Ist die mit ihren dunklen Flügeln ein Trauerschweber?

Schlussfoto für heute – Abendstimmung an der Perlebucht, noch ne Sorte Schweber, Segler, Wasser- und Luftsportler. Sehr beeindruckend, was die so bieten.

Bis demnächst, mit noch mehr Büsum.

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„Hallo, ich bin Polly, Beagle von der Herkunft, 9 Monate alt. Ich bin ordentlich ausgebildet, brauche aber Spiel und Sport zum Ausleben.“ – Meine Familie spricht über mich als „der Hund“, wenn ich nicht merken soll, dass ich gemeint bin … (Hou Hou …)

„Ein Entspannungs- und Sportteil ist mein Hund, den packe ich …

… und schleudere ihn, kugele ihn, hin und her, her und hin!

Drehen und Wenden ist meine Spezialität.

Manchmal ist der Hund auch nicht sooo sehr in Bewegung, klar zu erkennen.

Sehr oft weiss aber keiner von uns beiden, wer oben oder unten ist.

Ich schubbere mich gern auf etwas, auch auf dem Hund. Oft gelingt mir aber nicht, mich auf meinem Zielobjekt zu halten – oder gar, es überhaupt zu treffen.“

Fertig. Alle beide.

Nicht nur indoor begeistert uns der Beagle unseres Hamburger Ablegers (bereits bekannt vom Beagle Feld, mehrfach hier im Blog).

So beeindruckt zum Beispiel die Hafenausfahrt Büsums mit ihren Wellengang.

Der Forscherdrang ist nicht nur maritim – eigentlich meist auf Essenswertes ausgerichtet: „Hier, zwischen den Steinen, ich rieche es genau … – Da ist bestimmt Lohnendes drin.“ (Verflixt, ich komme aber nicht ran.)

„Na daaaa, ein Stock – ist doch auch was!“

Mancherlei Stockspiel …

Umgestaltung – wir waren nicht einig, ob das ein kleines Fußballtor werden sollte.

Die Seehunde von der Perlebucht allerdings wanderten wir nicht an. Unser Sehhund hätte wohl das Umfeld mit ausdauerndem „Houu Houu“ erstaunt.

Mehr Büsum (Meer?) folgt.

P.S.: Große Freude, Nachbarshündin zu Besuch.

Und dann dies – Besuch aus Hamburgs Nachbarschaft. Spielen mit Smilla ist doch ganz etwas anderes …

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