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Archive for 15. August 2019

Jetzt also soll es, nach Wettervorhersage, erstmal regnen – hat vorige Nacht begonnen. Warten wir mal ab, was davon uns wirklich trifft und ob denn Segen daraus wird.

Gestern: Radeln Wedel – Pinneberg, Besprechen des anstehenden Pinnau-Bekiesens.

Vorbei an der – fast trocken gefallenen – Mühlenau, hier bachab S-Bahnquerung Pinneberg.

Bachauf der S-Bahn kann es nicht anders aussehen.

An der Pinnau stadtauswärts, Tnw, täuscht der Kanal-artige Wasserspiegel etwas vor. Auch hier fliesst fast kein Wasser.

Nun warten wir gespannt, wann und wie die Bekiesungen stattfinden werden. Im Stadtgebiet ist es situationsbedingt schwieriger als beim Mühlenau-Projekt, das hier im Blog ausführlich beschrieben wurde.

Wetter für Nordlichter, Gegenwind – ich radele zurück. Puhäh! Etwas mehr gewachsene Kondition hätte ich mir dafür schon gewünscht.

Was ist nun mit dem Regen? Hier noch ein paar Fotos aus Vortagen – wir warten!

Horizonte! – Der gängige, heutige, gut subventionierte Anblick – lässt für „Horizont“ keinen Raum.

Was ist das, der Weg überschwemmt, alles nass?!

Ach, das bekannte Bild im Umfeld – volle Kanne Grundwasserentnahme und Vollrohrberegnung bei Sonnenschein über den Tag hinweg.

Wir sind ja ein Wasserüberschussland, wie uns Jahrzehntelang (bis heute, lesen Sie die aktuelle Presse …) eingebläut wurde. Sind die Wasserverkäufer eigentlich der Allgemeinheit verpflichtet (dachte ich in meinem kindlichen Gemüt)?

Die Realität sieht anders aus.

Dass temporäre Tümpel trockenfallen, ist bekannt. Beginn und Dauer des Ganzen aber verändern sich.

In baumbestandenem, nicht sonnenbebratzten Areal zeigt sich, wie „Landschaft“ sich selbst hilft. Hier hat sich Regenwasser von neulich über Wochen halten können.

Lernen wir was draus (?).

Kiesbach Sauerbeck (aus dessen Einzugsgebiet oben gezeigtes Wasser entnommen wird), trocken.

In der Elbe werden markante Steine sichtbar. 2019 addiert sich auf das Niederschlagsdefizit aus 2018 – man sagt, „im Boden“ fehlt eine Wassermenge, die inzwischen 300 l / m² beträgt.

Großes Weidenröschen – wir sehen spätsommerliche, herbstliche Aspekte.

Auch, wenn`s oft genug stürmte und gelegentlich finster aussah – so richtig runtergekommen ist nichts.

Wir warten also auf den Regen und sind gespannt, ob und wie er sich im Abflussgeschehen z.B. der Mühlenau (aktuelle Situation s. Fotos oben) erkennen lässt.

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