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Archive for 1. Juli 2019

Im vorigen Beitrag wurde der erstplatzierte Kies gezeigt. Das zweite und dritte Drittel der auf den Bauernhof gelieferten Lkw-Ladung folgt hier.

Noch stehen etliche Pappeln an der Ekholter Au.

Dicht neben einer wird Ladung 2 ins Ufer geschüttet. Am linken Ufer ist der Wurzelteller eines Sturzbaums zu sehen. Die Pappeln werden in absehbarer Zeit vom Gewässerrand verschwinden.

Auch hier das vergängliche Steinstaub-Licht-und-Schattenspiel.

Schnell ist auch dieser Kies platziert.

Blick bachab aus der Otter-Perspektive.

Blick bachauf – großflächig liegen Holz und Steine auf der Gewässersohle trocken.

Fernblick auf Kiesposition 1, Sturzbaum im Hintergrund. Da der den Abfluss stört, wird er demnächst gesägt.

Fast im Handumdrehen ist auch Ladung 3 vor Ort, letzte Kiesel rutschen vom Wagen.

Fertig.

Das Gespann verlässt den Tatort. Ich schliesse das Tor.

Angesichts der Begeisterung aller Beteiligter bin ich sicher, wir sehen uns hier wieder. Schülerinnen und Schüler der Unterelbeschulen werden – wenn denn mal Wasser über den Kies fliesst – das „danach“ beproben. Erstmal ist, obwohl der Kies ja vorhanden ist, angesichts des Niedrigwassers das „davor“ noch untersuchungsfähig.

Ich wähle die Abfahrt über die Linden-bestandene Straße Altenmühlen – sehr angenehm bei sonnigem Sommerwetter.

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