
Der Ostwind pfeift weiter kalt durchs Land – wind chill. Da freuen sich Viecher, die auf Busch- und Baum-umsäumten Weiden stehen.

Wo`s groß- und freiflächiger zugeht, steht das Vieh gern hinter Röhricht – oder liegt flach, wiederkäuend.

Sie fahren gern mal mit ihrem Wagen in eine dicht mit äsenden Gänsen bestückte Wiese. – Aufstieben …

… landen sie erst weitab. Es bildet sich die dieses Jahr noch nicht gesehene dichte Packung. Das wird wohl zunehmend mit aktivem Vertreiben so sein.

Die alte Kopfweide erlebt das seit vielen Jahren. Nach diesem Trocken- und Sonnenjahr sieht sie selbst an ihrem Feuchtstandort ramponiert aus, verliert Rinde. Mal sehen, wie lange diese alten Individuen uns erhalten bleiben.
Ergänzung mit neu gesteckten Schnittstämmen ist angesagt.










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