
Bevor ich losfahren kann, erwandere ich mir das Fahrzeug. Berg runter – Blick auf St. Kilian, Tylenturm und altes Rathaus (das mit dem Roland, vgl. frühere Korbach-Beiträge).

Prof. Bier-Straße, der Nachtwächter und seine Hunde – offenbar Glücksbringer, wie die „golden“ gerubbelten Stellen anzeigen.

Prof. Bier-Straße, Detail – hier erhalte ich meinen heutigen fahrbaren Untersatz (wer meinen Namen googelt, erhält unter anderem einen Link zum rot-weissen Fachwerkgebäude). Die Fahrt beginnt.
Herbstlicher Nebel am Morgen gab eine besondere Note – keine Beeinträchtigung beim Fahren.

Die Eder bei Herzhausen ist 2018 schon früh frei gefallen, der Seegrund daher dicht bewachsen. Die Bergkette gegenüber wird heute von Nebel verdeckt.

Am Restsee angekommen nahe Berich, vgl. vorigen Beitrag. Auch hier findet sich eine gleichartige Nebelschicht wie in Herzhausen.

Übergang der Hopfenberge zum Ederfluss – „Stukenkante“, mit Baumstubben besetzter Steilhang Richtung Flusssohle.

Ich bin über Hemfurth Richtung Bringhausen gefahren. Am Baumkronenpfad (alter Bericht im Blog zu finden), mitten im Buchenmischwald, parke ich.
Die Wanderung von hier Richtung Hopfenberge und drumrum folgt im nächsten Beitrag.









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