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Archive for 16. Juli 2022

Wie bekannt, starren wir gebannt auf Wetterentwicklungen, wollen wir doch mit der Fähre über die Elbe, im Niedersächsischen Radeln, Essen und zurück. – Allein, die Fähre war wochenlang in Reparatur!

Hoffnung: Seit heute ist die LSF betriebsbereit, quert die Elbe Wedel – Lühe wieder.

Ohne Fähre, bei gutem Wetter, nahmen wir uns also vorigen Mittwoch den Botanischen Garten in Hamburg, Nienstedten, vor.

Gut angekommen, Botanischer Garten von aussen, Pflanzenwelt international.

Dasselbe – und mehr – von innen. Groß, wie der Vergleich Mensch – Grün belegt.

Landschaft – je nach Fasson besteht die Entscheidung, in der Sonne zu braten – oder im Halb- oder Schattigeren zu schlendern. Leider sind die Rasenflächen kürzest geschoren. Mehr blühende, samentragende Wiesen und andere Formen wären wünschenswert und beispielgebend.

Wetter- und Klimawandel inklusive, im rechten Drittel des vorstehenden Fotos steht ein verdorrter Baum.

Schonmal was Gutes zu den Stillgewässern [Ja, die Flottbek fliesst auch weiter verrohrt unter dem Botanischen Garten durch!]: Der frühere Massenbesatz mit Karpfen ist abgestellt, das Entenfüttern unerwünscht, offenbar weitgehend befolgt – das Wasser der Teiche ist angenehm klar, leicht Algen-angegrünt.

Fürs 2. Frühstück findet sich ein halbschattiges Plätzchen.

Im Anblick der Mammutbäume sind unsere Gedanken bei den kalifornischen Feuerwehrleuten – mögen sie die dortigen Riesen retten können.

Bei den Mammutbäumen lesen wir von [div. regionalen] Feuchtwäldern … – Ja, zum Teufel, warum hat man die zugehörigen Bäume dann nicht ins wassernahe Tief des Parks gestellt ? ! ? – Klimawandel, ick hör` Dir trapsen …

Schütter aussehende Laubbäume – stark verschnitten.

Auch in den verschiedenen „Feuchtwald“-Bereichen sind die Bäume nicht unten „zu“ gelassen worden, damit ein Feuchtwaldklima überhaupt entstehen und sich halten kann. Entsprechend leidend sehen sie dann heute aus.

Es ist ein Kreuz …

Schlecht und gut: Auch hier hat der Neozooe „Kanadagans“ das öffentliche Grün erobert – die Gänse fressen, naturgemäß, Gras, lassen sich nicht beeindrucken – gutes Zeichen, dass das Fütterverbot eingehalten wird.

Enten, hier Stockentenmutter mit Jungvolk, belegen ebenfalls das Befolgen des Fütterverbots. Normalverhalten, wie schön.

In kleine Seitenbereichen – die meisten Besucher merken garnichts davon – sind auch Karpfen zu bewundern.

Groß …

Der Beeindruckendste guckt gelegentlich unter der Brücke hervor – bin nicht sicher, ob das sein Maul ist, das da hervorlugt.

Von internationaler Botanik zu internationalem Essen – Stillleben.

Rotbier – das lassen wir uns nicht entgehen.

Lecker Frühlingsrolle vorweg, Ratsherrn-Rotbier nebendran.

Mein Essen sei verraten: Ente nach Kanton Art – wir wissen, warum wir hier sind.

Und zu guter Letzt: „Fisch will schwimmen“ – das belegt auch dieser Goldfisch.

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