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Archive for 1. Januar 2018

Da ist es also, das neue Jahr 2018. Das Wetter heute Morgen sieht bei uns eine ganze Ecke besser aus als vorhergesagt – die Tiefdruckgebiete über Nordatlantik und Nordsee machen es den Modellen und ihren Deutern offenbar schwer. Um so besser für uns heute.

Möge 2018 Erleuchtung und Weitblick bringen in Stadt und Land. (Foto: Elbe, Leuchtturm Wittenbergen, Ende Dezember)

Unsere Lebensgrundlagen Wasser, Boden und Luft haben verdient, endlich wieder die erforderliche Aufmerksamkeit von den Entscheidern und Zuständigen sowie von uns allen zu finden. Die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze hängt schliesslich davon ab.

Die geradezu manisch verdrängten notwendigen Verbesserungen der Luftqualität und fehlendes reales Handeln bei der Lärmbekämpfung müssen auch und gerade hier an der unteren Elbe, in der Metropole / Metropolregion Hamburg endlich zu konsequenten Schritten führen.

Nach den ersten beiden Neujahrswünsche-Fotos folgen Eindrücke vom Neujahrs-Anradeln.

Beispielhaft für die Erfordernisse sei hier die Aufschrift auf dem Schiff im Vergleich zu seinem Ausstoß abgebildet. (Klick aufs Foto bringt größere Darstellung.)

Alles Gute also im neuen Jahr!

Unser Sylvester-Roland stand ganztags und über die Nacht nass da.

Das Nass bescherte uns in Norddeutschland einen vergleichsweise gesitteten Jahreswechsel. Der Schlaf wurde kaum von knallenden Heimkehrern unterbrochen – sei`s, dass sie nicht los waren, früh zurück waren, oder bei dem Regen die Zündschnüre nicht entzündbar waren.

Beim Neujahrs-Anradeln gen Elbe stand starker Wind von vorn. Dusteres Foto – was habe ich vorn von Sonne erzählt?!

Also hier: wo Schatten ist, ist manchmal auch Licht. Der Beweis – es lohnte sich! (Vorn der „düstere Sturmgraben“)

Blick in die Weite – alles ok, die Nonnengänse grasen, haben die Ereignisse der Nacht offenbar gut überstanden.

Querab vom Schulauer Hafen, die Oberfläche der Elbe ist aufgewühlt.

Weitblick zur Stader Geest, bewegtes Wasser.

Auf der Hafenspitze.

Kleine Möve, flieg nach Helgoland … ?

Helgoland ist gerade nicht so erreichbar, wie gewohnt.

Die meisten Möven lassen es ruhig angehen, ruhen sich nach dem Wind ausgerichtet lieber im Hafenbecken.

Eifrig gestrampelt – unser Beitrag zur persönlichen Tagesgesundheit. Da werden die „wegen Noro“ am Heiligabend verpassten Bratäpfel im Familienkreis heute Nachmittag besonders gut schmecken.

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